Cuenca: die Stadt auf dem Felsen

Wahrzeichen von Cuenca sind die Hängenden Häuser, wobei unbekannt ist, ob sie muslimischen oder mittelalterlichen Ursprungs sind. (Foto: edp)
Mit nur ca. 55.000 Einwohnern ist Cuenca eine Universitätsstadt. Das historische Zentrum der Stadt besitzt eine außerordentlich malerische Lage auf einem Felsplateau zwischen den Schluchten der beiden Flüsse Júcar und Huécar.

Cuenca ist bekannt für ihre Karwoche mit der damit verbundenen „Woche der Kirchenmusik“. Sehenswert sind die berühmten „Hängenden Häuser“ und (ca. 27 km entfernt) die Ciudad Encantada (verzauberte Stadt). 1996 wurde Cuenca zum Weltkulturerbe erklärt.

Als die NRW-Pastoren am 13.9.2017 Cuenca besuchten, war zufällig der spanische König Felipe mit seiner Frau in der Stadt. Einige jubelten mit der spanischen Flagge in der Hand mit, ein Kollege ließ sich sogar von Felipe die Hand reichen.

König Felipe und seine Frau Letizia waren nach Cuenca zur Übergabe der Nationalen Kulturpreise gekommen. (Foto: ein NRW-Pastor)
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