Schutz beim großen Bruder

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In einem Brief an ihren großen Bruder schreibt eine junge Frau im Internet: „Auf dem Spielplatz hast du mich vor den großen Kids beschützt, mit 17 habe ich auf deinem Schoß sitzend meine erste große Liebe beweint.“ Wie schön, wenn Kinder in ihren älteren Geschwistern so etwas wie einen Schutzschirm, einen Zufluchtsort erleben können!

Es war mir nicht bekannt, dass etwas Ähnliches in der Wildnis vorkommt: Afrikanische Zwergantilopen (Dikdiks genannt) leben am liebsten in der Nähe von Löwen. Weil sie so klein wie Hasen sind, werden sie von den Löwen als winzige Happen verschmäht. Dafür genießen sie den Schutz der starken Raubkatzen. In der Nähe von Löwenrudeln können die Dikdiks recht alt werden.

Zwergantilope (Dikdiks genannt, Foto: pixabairis, pixabay.com)

In einem Buch für Manager las ich: „Menschen, die unauffällig im Umfeld Mächtiger leben, nutzen dieses Prinzip ebenso erfolgreich.“

Im Liederbuch der Bibel, den Psalmen, komponierte einer der Sänger:

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Psalm 91,1-2

Der Sänger dieses Liedes hat diesen Mächtigen gefunden, in dessen Nähe er sicher ist. Der HERR ist aber nicht ein Mächtiger, sondern „der Höchste“. Unter seinem Schutzschirm ist Platz genug für jeden, der vor seinen Feinden flieht, wie auch immer diese geartet sein mögen. Wie der größere Bruder nimmt er uns nicht nur in Schutz, sondern er tröstet uns auch, wenn wir niedergeschlagen sind. Gerade wenn wir eine Niederlage erlebt haben, weil wir uns stark genug fühlten, allein zu kämpfen, finden wir bei ihm nicht den erhobenen Zeigefinger, sondern die ausgestreckten Arme.

Sehr schön ist die Antwort, die Gott am Ende des Liedes gibt: „Er hängt an mir mit ganzer Liebe, darum werde ich ihn bewahren. Weil er mich kennt und ehrt, werde ich ihn in Sicherheit bringen.“ (Verse 14, GNB)

Diese Worte zeigen: Gott freut sich besonders, wenn uns nicht in erster Linie die Not zu ihm treibt, sondern die Liebe. Suchen wir Zuflucht bei Gott in der Not, zeigen wir unser Vertrauen. Suchen wir seine Nähe, wenn wir keine Not leiden, zeigen wir unsere Liebe. Das aber ehrt ihn umso mehr.

Herr, ich will so ein Mensch sein, der bei dir mehr sucht als „nur“ Zuflucht in der Not. Stärke meine Sehnsucht nach dir, weil du mich liebst.


 

Safety in big brother’s hands

In a letter to her big brother, a young woman writes on the web: “On the playground, you protected me from the big kids; at 17, sitting on your lap, I wept for my first great love.” How wonderful when children can experience something like a protecting umbrella, a place of refuge, in their older siblings!

I was not aware that anything similar occurs in the wilderness: African dwarf antelopes (called dikdiks) prefer to live near lions. Because they are as small as rabbits, they are spurned by lions as tiny snacks. In return, they enjoy the protection of the strong predatory cats. Near prides of lions, dikdiks can grow quite old.
In a book for managers, I read, “People who live inconspicuously around mighty persons use this principle just as successfully.”

In the songbook of the Bible, the Psalms, one of the singers composed: “The person who rests in the shadow of the Most High God will be kept safe by the Mighty One. I will say about the Lord, “He is my place of safety. He is like a fort to me. He is my God. I trust in him.” Psalm 91:1-2

The singer of this song has found this Mighty One in whose presence he is safe. But the LORD is not a mighty one, but “the Most High”. Under his protective umbrella there is room enough for everyone who flees from his enemies, whatever they may be. Like the greater brother, he not only takes us into protection, but also comforts us when we are downcast. Just when we have experienced defeat because we felt strong enough to fight alone, we find with him not the uplifted forefinger, but the outstretched arms.

Very beautiful is the answer that God gives at the end of the song:
“He clings to me with all his love, therefore I will keep him. Because he knows and honors me, I will keep him safe.” (Psalm 91:14)

These words show: God is especially pleased when need does not drive us to Him in the first place, but love does. When we seek refuge with God in distress, we show our trust. When we seek His company, when we are not in trouble, we show our love. But this honors him all the more.

Lord, I want to be such a person who seeks more from you than “just” refuge in need. Strengthen my longing for you, because you love me.

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Protegidos por el hermano mayor

En una carta a su hermano mayor, una joven escribe en Internet: “En el patio de recreo me protegías de los niños grandes, a los 17 años lloré por mi primer gran amor sentada en tu regazo”. ¡Qué maravilla cuando los niños pueden experimentar algo así como un paraguas protector, un lugar de refugio, en sus hermanos mayores!

No sabía que ocurriera algo similar en la naturaleza: los antílopes enanos africanos (llamados dikdiks) prefieren vivir cerca de los leones. Como son tan pequeños como conejos, los leones los desprecian como pequeños bocados. Por otro lado, disfrutan de la protección de los fuertes leones. En las proximidades de las manadas de leones, los dikdiks pueden vivir seguros hasta hacerse viejos.

En un libro para managers leí: “Las personas que viven discretamente en el entorno de gente poderosa practican este principio con el mismo éxito.”

En el cancionero de la Biblia, los Salmos, uno de los cantantes compuso: El que habita al abrigo del Altísimo se acoge a la sombra del Todopoderoso. Le dice al Señor: “Tú eres mi refugio, mi fortaleza, el Dios en quien confío.” (Salmo 91:1-2)

El cantante de este salmo ha encontrado a este Poderoso en cuya presencia está seguro. Pero el Señor no es un poderoso, sino “el Altísimo”. Bajo su paraguas protector hay espacio suficiente para todos los que huyen de sus enemigos, sean quienes sean. Como el hermano mayor, no sólo nos protege, sino que también nos consuela cuando estamos deprimidos. Especialmente cuando hemos experimentado la derrota porque nos sentíamos suficientemente fuertes como para luchar solos, no nos recibe con el dedo índice levantado sino con los brazos abiertos.

Muy hermosa es la respuesta que Dios da al final del salmo:
“Se aferra a mí con todo su amor, por lo tanto lo libraré. Porque me conoce y me honra, lo protegeré”. (Salmo 91:14)

Estas palabras muestran: Dios se complace especialmente cuando no es primordialmente la necesidad lo que nos lleva a él, sino el amor. Al buscar refugio en Dios cuando estamos pasando por un apuro, demostramos nuestra confianza en él. Cuando buscamos su compañía sin pasar por una dificultad, demostramos nuestro amor. Y esto le honra aún más.

Señor, quiero ser una persona que busque de ti algo más que un “simple” refugio en la necesidad. Aumenta mi anhelo por ti porque me amas.

Vorsorge Online-Seminare

Vorsorgen: nicht nur für ältere Semester!

Beim Stichwort „Vorsorge treffen“ (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht) denken viele: „Nichts für mich, ich bin noch jung!“ Klar, es gibt Bereiche, die direkt alte, schwerkranke oder demente Menschen betreffen. Aber wie schnell können auch Jüngere aufgrund eines schweren Unfalls einwilligungsunfähig werden. Auch im Zusammenhang mit einer schweren Erkrankung oder einer Operation kann dies zeitweise der Fall sein.

Die Patientenverfügung schafft Rechtssicherheit für den Patienten und für die Ärzte! Und mit der Wahl einer Person unseres absoluten Vertrauens als Vorsorgebevollmächtigen entscheiden wir (und nicht ein Gericht), wer wichtige Entscheidungen für uns trifft, wenn wir nicht (mehr) dazu in der Lage sind.

Diese zwei Themen bilden den Schwerpunkt der Seminare, die mein Kollege Günther Machel und ich sowohl vor Ort (er in Süd-, ich in Norddeutschland) als auch online (gemeinsam) halten. Zusätzlich behandeln wir die Themen Organspende, Digitalen Nachlass (wichtig für alle, die im Internet aktiv sind), Sorgerechtsverfügung (betrifft Eltern minderjähriger Kinder), Testament und Bestattungsvorsorge. Grundlage ist der Vorsorgeordner, der neben den amtlichen Vordrucken auch hilfreiche Informationen enthält und Platz zur geordneten Aufbewahrung wichtiger Dokumente bietet.

Bisher haben ca. 4.000 Personen 130 Seminaren vor Ort besucht (meistens in den örtlichen Adventgemeinden), 220 haben online (über Zoom) teilgenommen. Das 12. Onlineseminar findet bereits am 15.-16. November (jeweils von 19 bis 21 Uhr) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist noch möglich, muss aber sofort erfolgen, und zwar per E-Mail an eli.diez-prida@adventisten.de
Das 13. Onlineseminar findet am 21.-22. Februar 2022. Weitere Informationen sind der abgebildeten Anzeige zu entnehmen bzw. im Internet abrufbar: www.adventisten.de/vorsorge

Diese Anzeige erscheint (leicht geändert) in der Dezember-Ausgabe von “adventisten heute”.

Wie aktuell diese Themen sind, machen uns die Medien immer wieder bewusst. Zuletzt beispielsweise der ZDF-Film der Woche „Bring mich nach Hause“, ein Drama über würdevolles Sterben, frei nach wahren Begebenheiten, vom 25.10.2021 (in der ZDF-Mediathek bis 17.10.2022 verfügbar)

Ein Drama frei nach wahren Begebenheiten: “Bring mich nach Hause” (Foto: ZDF)

Oder die Sendung im Deutschlandradio „Digitales Erbe: Daten und Benutzerkonten nach dem Tod“ (DLF, Marktplatz, vom 28.10.2021.

 

Von der Dunkelheit ins Licht!

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Manchmal steckst du so tief in einem dunklen Loch, dass es dir so vorkommt, als wärest du begraben, um später zu entdecken: In Wirklichkeit bist du gepflanzt worden, um zu einem neuen Leben aufzuerstehen. (Nach Christine Caine)

Dieses schöne Zitat erinnert mich an ein Wort von Jesus und an ein zweites des Apostels Paulus:

JESUS: „Ich versichere euch: Ein Weizenkorn muss in die Erde ausgesät werden. Wenn es dort nicht stirbt, wird es allein bleiben – ein einzelnes Samenkorn. Sein Tod aber wird viele neue Samenkörner hervorbringen – eine reiche Ernte neuen Lebens.“ (Johannesevangelium 12,24 NLB)

PAULUS: „Unser irdischer Körper ist wie ein Samenkorn, das einmal vergeht. Wenn er aber auferstehen wird, ist er unvergänglich.“ (1. Brief an die Christen in Korinth 15,42 Hfa)


 

From darkness into the light!

Sometimes you are so deep in a dark hole that it seems as if you were buried, only to discover later: in reality, you were planted to rise to a new life. (According to Christine Caine)

This beautiful quote reminds me of a word of Jesus and a second one of the apostle Paul:

JESUS: “I assure you, a grain of wheat must be sown in the ground. If it does not die there, it will remain alone – a single seed. But its death will bring forth many new seeds – a rich harvest of new life.” (John’s Gospel 12:24)

PAULUS: “Our earthly body is like a seed that once perishes. But when it is resurrected, it is everlasting.” (1st Letter to the Christians in Corinth 15:42)

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¡De las tinieblas a la luz!

A veces estás tan hundido en un oscuro agujero que te da la sensación de haber sido enterrado, hasta descubrir más tarde: en realidad fuiste plantado para resucitar a una nueva vida. (Inspirado por Christine Caine)

Esta hermosa cita me recuerda una cita de Jesús y otra del apóstol Pablo:

JESÚS: “Os aseguro que un grano de trigo tiene que ser sembrado en la tierra. Si no muere allí, se quedará sólo, una sola semilla. Pero su muerte traerá muchas semillas nuevas, una rica cosecha de vida nueva”. (Evangelio de Juan 12:24)

PABLO: “Nuestro cuerpo terrenal es como una semilla que perece una vez. Pero cuando resucita, es incorruptible”. (1ª Carta a los cristianos de Corinto 15:42).

Imagine: Illusion oder begründete Hoffnung?

(Foto: Ogutier, pixabay.com)

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Keine Amokläufe mehr; keine Verrückte, Betrunkene oder Terroristen mehr, die Menschen auf der Fußgängerzone überfahren; keine Corona-Pandemie mehr; kein Antisemitismus, keine Korruption, keine Massenentlassungen, keine Arbeitslosigkeit, kein Mobbing mehr … Unvorstellbar? Illusorisch

Vor 50 Jahren, am 11. Oktober 1971, veröffentlichte John Lennon „Imagine“. Alleine die Single erreichte Verkaufszahlen von annähernd zwei Millionen Exemplaren! Der weltweit berühmte Sänger und Gitarrist der Beatles wurde nur 40 Jahre alt. Als er neun Jahre später auf offener Straße in New York von einem geistig verwirrten Mann erschossen wurde, erreichte das Lied innerhalb weniger Tage den 1. Platz der britischen Hitparade.

Im Lied heißt es: „Stell Dir vor, es gibt keinen Himmel und keine Hölle. Stell Dir vor, es gibt keine Staaten und keine Religion, nichts wofür man tötet oder stirbt. Stell Dir vor, es gibt keinen Besitz, keine Habgier, keinen Hunger. Stell Dir vor, alle Menschen leben in Frieden und in einer brüderlichen Gemeinschaft auf dieser Erde.“

Kannst du dir so etwas vorstellen?, fragte er in seinem Lied und rechnete damit, dass man ihn für einen Träumer hielt. Ja, ich kann mir das alles vorstellen und noch viel mehr! Allerdings unter anderen Bedingungen. Denn die Welt wird nicht anders werden, solange deren Bewohner die selben bleiben.

Ja, es wird keine Hölle geben, weil das Böse nicht mehr existiert. Auch der Verursacher alles Bösen wird für immer beseitigt sein.
Es soll keinen Himmel und keine Religion mehr geben, sang John Lennon. Auch das kann ich mir vorstellen: Einen extra Himmel über uns braucht es nicht geben, weil der Himmel dann in uns ist, wenn wir bei Gott sind, am Ziel unserer Bestimmung als Geschöpfe des Allmächtigen. Und Religion? Wer braucht sie? Schon jetzt ist Religion nur das, was kluge Menschen um das Leben, Wirken und Predigen des Jesus von Nazareth herum gebastelt haben. Oder um Buddha, ober um Mohammed, oder … Diese Gerüste, diese Hilfskonstrukte werden verbrennen, unzerstört und geläutert wird der Glaube bleiben, das Vertrauen, das wir in Jesus Christus gesetzt haben und das uns mit ihm verbindet.

Er, nicht Kirche, Wissenschaft oder Politik, schafft diese neue Welt, nach der sich im Grunde jeder sehnt, der das Leid in dieser Welt, sei es das eigene oder das unzählbarer Menschen, nicht mehr erträgt. Jesus Christus verspricht: „Ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5) und als Folge davon gibt es kein Leid, keine Krankheit, keinen Tod mehr. Zu schön, um wahr zu sein, hätte dieses Versprechen ein Mensch gegeben und nicht Gott selbst.

Unsere Welt wird nicht anders werden, solange wir unverändert bleiben. Aber wir können uns von Gott verändern lassen. Im Kern. Und weil diese Veränderung der Menschen längst begonnen hat, sich täglich ausbreitet und nicht mehr zu bremsen ist, hat der Himmel bereits Einzug in diese Welt gehalten. Vollenden wird es Jesus, wenn er – wie versprochen – wiederkommt, um uns dorthin zu bringen, wo er zu Hause ist. „Imagine“ ist keine Illusion, sondern eine begründete Hoffnung!

  • „Imagine“ von John Lennon
  • Ein ganz anderer „Imagine“-Song: “I can only imagine” von J. Michael Finley  (Original Movie Soundtrack). Bart Millard hatte es nicht leicht in seiner Kindheit: der Vater gewalttätig, die Mutter abgehauen und zudem zerstört ein schwerer Unfall seine Träume einer Footballkarriere. Doch dann landet Bart im Chorunterricht, wo ihm großes Talent bescheinigt wird. Er gründet eine Band und tourt durchs Land – mit eher mäßigem Erfolg. Erst der Song „I Can Only Imagine“, mit dem er sich seiner Vergangenheit stellt und diese verarbeitet, führt ihn zum Durchbruch.

 

 


 

“Imagine”: an illusion or a well-founded hope?

No more rampages; no more crazies, drunks or terrorists running over people in the pedestrian zone; no more Corona pandemic; no more anti-Semitism, no more corruption, no more mass layoffs, no more unemployment, no more bullying … Unthinkable? Illusory?

Fifty years ago, on October 11, 1971, John Lennon released “Imagine.” The single alone reached sales figures of nearly two million copies! The world-famous singer and guitarist of the Beatles became only 40 years old. Nine years later, when he was shot by a mentally disturbed man on the open street in New York, the song reached the 1st place in the British hit parade within a few days.

The song says: “Imagine there’s no heaven and no hell. Imagine there are no states and no religion, nothing to kill or die for. Imagine there is no property, no greed, no hunger. Imagine all people living in peace and brotherhood on this earth.”

Can you imagine such a thing?” he asked in his song, counting on people thinking he was a dreamer. Yes, I can imagine all this and much more! But under different conditions. Because the world will not be different as long as its inhabitants remain the same.

Yes, there will be no hell, because evil no longer exists. Also the causer of all evil will be eliminated forever. There shall be no more heaven and religion, sang John Lennon. I can imagine that too: There need not be an extra heaven above us, because heaven is in us when we are in the presence of God, at the goal of our destiny as creatures of the Almighty. And religion? Who needs it? Even now, religion is only what clever people have built around the life, work and preaching of Jesus of Nazareth. Or around Buddha, or around Mohammed, or … These scaffolding, these auxiliary constructions will burn, only the faith will remain undestroyed and purified, the trust that we have placed in Jesus Christ and that connects us with him.

He, not church, science or politics, creates this new world, for which basically everyone longs, who can no longer bear the suffering in this world, be it his own or that of countless people. Jesus Christ promises: “I will make everything new! (Revelation 21:5) and as a result there is no more suffering, sickness, or death. Too good to be true, this promise would have been made by a man and not by God himself.

Our world will not change as long as we remain unchanged. But we can let God change us. In core. And because this change of people has long since begun, is spreading daily and can no longer be stopped, heaven has already entered this world. Jesus will fulfill it when he comes again – as promised – to take us to where he is at home. “Imagine” is not an illusion, but a well-founded hope!

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“Imagine”: ¿una ilusión o una esperanza bien fundamentada?

No más asaltos; no más locos, borrachos o terroristas atropellando a la gente en la zona peatonal; no más pandemia de Corona; no más antisemitismo, no más corrupción, no más despidos masivos, no más desempleo, no más intimidaciones… ¿Increíble? ¿Ilusorio?

Hace 50 años, el 11 de octubre de 1971, John Lennon lanzó “Imagine”. ¡Sólo el single alcanzó cifras de ventas de casi dos millones de copias! El mundialmente famoso cantante y guitarrista de los Beatles alcanzó sólo los 40 años. Nueve años después, cuando un hombre con problemas mentales le disparó en la calle en Nueva York, la canción alcanzó el número uno en las listas británicas en pocos días.

La canción dice: “Imagina que no hay cielo ni infierno. Imagina que no hay estados ni religión, nada por lo que matar o morir. Imagina que no hay posesiones, ni codicia, ni hambre. Imagínate a todos los pueblos viviendo en paz y en fraternal comunión en esta tierra”.

¿Te imaginas algo así? preguntó en su canción, contando con que la gente pensaría que era un soñador. Sí, yo puedo imaginar todo esto y mucho más! Pero bajo condiciones diferentes. Porque el mundo no será diferente mientras sus habitantes sigan siendo los mismos.

Sí, no habrá infierno, porque el mal ya no existe. Incluso el originador de todo el mal será eliminado para siempre. No habrá más cielo ni religión, cantaba John Lennon. También me lo imagino: No tiene por qué haber un cielo extra sobre nosotros, porque el cielo estará en nosotros mismos cuando estemos en la presencia de Dios, al llegar a nuestro destino como criaturas del Todopoderoso. ¿Y la religión? ¿Quién la necesita? Ya hoy, la religión es sólo lo que gente inteligente ha construido alrededor de la persona de Jesús de Nazaret. O de la de Buda, o de la de Mahoma, o… Estos andamios, estas construcciones auxiliares se quemarán, sólo la fe sobrevirá, purificada, la confianza que hemos puesto en Jesucristo y que nos une a él.

Él, no la iglesia, la ciencia o la política, crea este nuevo mundo, que básicamente todos aquellos anhelan, que ya no puede soportar el sufrimiento en este mundo, ya sea el suyo propio o el de un sinnúmero de personas. Jesucristo promete: “¡Haré nuevas todas las cosas!” (Apocalipsis 21:5) y como resultado no habrá más sufrimiento, enfermedad o muerte. Sería demasiado bueno para ser verdad, si esta promesa hubiera sido hecha por un hombre y no por Dios mismo.

Nuestro mundo no cambiará mientras permanezcamos como somos. Pero podemos permitir a Dios a que él nos transforme. Radicalmente. Y como esta transformación ha comenzado hace tiempo, se está extendiendo diariamente y ya no hay quien la frene, el cielo ya ha entrado en este mundo. Se completará cuando Jesús regrese, como prometió, para llevarnos a su hogar, a nuestro destino. ¡”Imagine” no es una ilusión, sino una esperanza bien fundamenda!

Gott sei Dank – nicht nur für die Ernte!

Foto: Gerhard G., pixabay.com

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Das Erntedankfest ist im Christentum ein Fest im Herbst, bei dem die Gläubigen Gott für die Gaben der Ernte danken.

Foto: Büsum Sept. 2020 (edp)
Höri, Bodensee, Sept. 2021 (edp)

In den Kirchengemeinden finden besondere Gottesdienste statt, häufig mit Sketches und Kinderbeiträgen. Der Raum ist entsprechend dekoriert, manchmal bleiben die Gläubigen zu einem gemeinsamen Essen beisammen, so zum Beispiel mit Käse, Brot und Trauben.

Adventgemeinde Lüneburg, 2010 (edp)
Adventgemeinde Lüneburg, 2014 (edp)
Adventgemeinde Lüneburg, 2014 (edp)
Adventgemeinde Lüneburg, 2014 (edp)

In vielen (politischen) Gemeinden Deutschlands finden zwischen Mitte September und Anfang Oktober Festzüge mit Motivwagen, Fußgruppen und Spielmannszügen statt. In Bardowick, einem Vorort von Lüneburg, findet das größte Erntedankfest Norddeutschlands jährlich statt. Zu den Höhepunkten zählen der Dankgottesdienst im Dom, der Sternenmarsch der Musikzüge, sowie der große Festumzug mit bunt geschmückten Erntewagen, von denen am Ende der schönste Wagen prämiert wird. (2021 fallen aufgrund der Corona-Situation die Feierlichkeiten leider aus).

Bardowik (bei Lüneburg), 2017 (edp)

In den USA wird der „Thanksgiving Day“ im November gefeiert als Erinnerung an das erste Erntedankfest der Pilgerväter, wobei es heute ein Dankfest für alles Gute und allen Erfolg ist, nicht nur für die Früchte der Ernte. Es ist das wichtigste Familienfest im Jahr, außerdem werden von vielen Familien auch Freunde oder andere Gäste eingeladen. Traditionell gibt es einen gebratenen und gefüllten Truthahn mit einer reichhaltigen Auswahl an Beilagen und Nachspeisen wie Cranberry-Sauce, Süßkartoffeln, Apfel- und Kürbiskuchen sowie Gemüse wie Kürbis, grüne Erbsen und Mais.

Foto: John Hain, pixabay.com

Juden feiern im Herbst das einwöchige Erntedankfest Sukkot (Laubhüttenfest). Gläubige Juden bauen eine provisorische Hütte, eine sogenannte Sukka, und zwar im Garten, im Hof, auf dem Parkplatz, Balkon oder Dach. Sie erinnert an die Laubhütten, in denen die israelitischen Bauern während der Erntezeit lebten, um dann am Ende der Erntezeit einen Teil zum Tempel in Jerusalem zu bringen. (Siehe Deuteronomium/5. Mose 16,13-14 und Nehemia 8,15-16)

Foto: RonAlmog, CC 2.0
Foto: Gilabrand, CC 3.0

 

 

In Christianity, the harvest festival is a celebration in the fall when believers thank God for the gifts of the harvest. Special services are held in church congregations, often with skits and children’s contributions. The room is decorated accordingly, and sometimes the believers stay together for a shared meal.

In many communities in Germany, processions with motif floats, foot groups and marching bands take place between mid-September and early October. In Bardowick, a suburb of Lüneburg, the largest harvest festival in northern Germany is held annually. The highlights include the thanksgiving service in the cathedral, the star march of the marching bands, and the large parade with colorfully decorated harvest wagons, of which the most beautiful wagon is awarded a prize at the end. (In 2021, due to the Corona situation, the festivities are unfortunately cancelled).

In the USA, “Thanksgiving Day” is celebrated in November as a remembrance of the first harvest festival of the Pilgrim Fathers, although today it is a festival of thanksgiving for all good things and all success, not only for the fruits of the harvest. It is the most important family feast of the year, moreover, many families also invite friends or other guests. Traditionally, there is a roasted and stuffed turkey with a rich selection of side dishes and desserts such as cranberry sauce, sweet potatoes, apple and pumpkin pie, and vegetables such as pumpkin, green peas and corn.

Jews celebrate the week-long harvest festival of Sukkot (Feast of Tabernacles) in the fall. Devout Jews build a temporary hut, called a sukka, in the garden, yard, parking lot, balcony or roof. It is a reminder of the Tabernacles in which Israelite farmers lived during the harvest season (see Deuteronomy 16:13-14 and Nehemiah 8:15-16).

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En el cristianismo, la fiesta de la cosecha es una celebración en otoño en la que los fieles agradecen a Dios los dones de la cosecha. Se celebran servicios especiales en la iglesia, a menudo con sketches y contribuciones de los niños. El templo está decorado con toda clase de frutas y verduras.

En muchas ciudades de Alemania, salen procesiones con carrozas, grupos a pie y bandas de música entre mediados de septiembre y principios de octubre. En Bardowick, un suburbio de Lüneburg, se celebra anualmente la mayor fiesta de la cosecha del norte de Alemania. Los momentos más destacados son un culto de acción de gracias en la catedral, la marcha de las bandas de música y el gran desfile de carrozas muy bien decoradas, de las cuales la más bonita recibe un premio al final. (En 2021, los festejos se cancelaron lamentablemente por la situación de Corona).

En Estados Unidos, el Día de Acción de Gracias se celebra en noviembre como recuerdo de la primera fiesta de la cosecha de los peregrinos, aunque hoy en día es una celebración de agradecimiento por todas las cosas buenas y todos los éxitos, no sólo por los frutos de la cosecha. Es la fiesta familiar más importante del año, y muchas familias invitan también a amigos u otros invitados. Tradicionalmente, hay un pavo asado y relleno con una rica selección de guarniciones y postres como salsa de arándanos, batatas, pastel de manzana y calabaza, y verduras como calabaza, guisantes y maíz.

Los judíos celebran en otoño la fiesta de la cosecha de una semana de duración, Sucot (Fiesta de los Tabernáculos). Los judíos creyentes construyen una cabaña temporal, llamada sucá, en el jardín, el patio, el aparcamiento, el balcón o el tejado. Es una forma de recordar los Tabernáculos en los que vivían los campesinos israelitas durante la época de la cosecha, llevando al final de la misma una parte al Templo de Jerusalén. (Ver Deuteronomio 16:13-14 y Nehemías 8:15-16).

Engstirniger Prophet geht baden

(Foto: Jeff Jacobs, pixabay.com)

[Only German / Sólo en alemán]

Die Bibel berichtet sehr ehrlich über die Schwächen der Menschen, die Gott in Führungspositionen berufen hat: König David zum Beispiel. Oder der Prophet Jona. Das ist für mich ein Hinweis auf die Echtheit der Heiligen Schrift. Rein menschliche Autoren hätten die Schattenseiten weggelassen und nur die Heldentaten berichtet.

Hier ein paar Gedanken, die mir beim Lesen des (kurzen) Buches Jona in den Sinn gekommen sind:

  • Zuerst macht er sich auf die Flucht vor Gott: Statt nach Ninive zu gehen (im heutigen Irak), um eine Gerichtsbotschaft im Auftrag Jahwes zu überbringen, geht er nach Jaffa und steigt in ein Schiff nach Tarsis (im heutigen Andalusien) ein. Das ist exakt die entgegengesetzte Richtung!
  • Das wäre eine Schiffsreise von etwa 5.000 Kilometern gewesen. „Gewesen“, weil Jona nicht sehr weit kam: Ein schwerer Sturm brachte das Schiff in große Seenot. Während die Seeleute ihr Bestes gaben, schlief Jona seelenruhig in seiner Kajüte. Da hat er starke Nerven gehabt!
  • Es war der heidnische Kapitän (!), der Jona auffordern musste, seinen Gott um Hilfe zu bitten, sowie die ebenfalls heidnischen Seeleute zu ihren Göttern beteten, als sie mit ihrem Latein am Ende waren: „Was liegst du hier herum und schläfst? Los, steh auf und ruf zu deinem Gott um Hilfe! Vielleicht erbarmt er sich und lässt uns nicht umkommen!“
  • Erst nachdem per Loswerfen der Schuldige gesucht wurde, gab Jona zu, dass er sich auf der Flucht vor seinem Gott befand. Was für eine Blamage für einen Propheten Jahwes!
  • Als Lösung schlug Jona vor, dass sie ihn ins Meer warfen, aber das brachten sie zunächst nicht fertig! Sie ruderten weiter, kamen aber nicht ans Land, weil der Sturm immer heftiger tobte. Erst dann warfen sie Jona über Bord und baten dann Gott um Vergebung für ihre verzweifelte Tat.
  • Jahwe, der den Sturm ausgelöst hatte, ließ seinen unwilligen Propheten nicht umkommen, denn er liebte ihn immer noch – und die Menschen in Ninive, die er warnen sollte, waren Ihm auch nicht gleichgültig. Er ließ einen großen Fisch Jona auffangen und unversehrt verschlingen.
  • Jetzt hatte Jona Zeit (drei ganze Nächte und die Zeit dazwischen), sich und sein Verhalten zu hinterfragen und mit Gott darüber zu sprechen. Schön, sein Gebet: „Das Wasser ging mir bis an die Kehle. Ich versank im abgrundtiefen Meer, Schlingpflanzen wanden sich mir um den Kopf.“ (2,6 GNB)
  • Nach dieser Besinnungszeit ließ Gott den Fisch ans Ufer schwimmen und Jona ausspucken. Da war er glücklich, wie es seinem Gebet zu entnehmen ist: „Du, HERR, mein Gott, hast mich heraufgezogen und mir das Leben neu geschenkt!“ (2,7 Hfa)
Der Prophet Jonas wird vom Fisch bei Ninive ausgespien, von Hortus Deliciarum (um 1180). Foto: Dnalor_01, Wikimedia Commons, Lizenz CC-BY-SA 3.0
  • Nun war Jona bereit, der zweiten Aufforderung Gottes zu folgen und nach Ninive zu gehen. Ich hätte erwartet, dass er den Menschen dort von seiner Erfahrung berichtet, davon, wie Gott ihm seinen Ungehorsam verziehen und durch ein Wunder gerettet hatte. Das hätte, so denke ich, die Menschen in Ninive motiviert, mehr über diesen Gott erfahren zu wollen. Ich weiß nicht, wie lang seine Predigt war, nach dem biblischen Bericht war sie nicht nur sehr kurz, sondern überhaupt nicht empathisch, ja sogar lieblos: „Noch vierzig Tage, dann legt Gott Ninive in Schutt und Asche!“ (3,4 Hfa)
  • Erstaunlich finde ich das, was nach dieser unmotivierten Predigt geschah: „Da glaubten die Einwohner von Ninive an Gott.“ Noch mehr: „Sie beschlossen zu fasten, und alle, von den einflussreichsten bis zu den einfachen Leuten, zogen als Zeichen ihrer Reue Kleider aus grobem Stoff an.“ (3,4 Hfa) Da hielt der heidnische König eine „bessere“ Predigt als Jona, als er sich an die Bürger Ninives wandte: „Jeder muss von seinen falschen Wegen umkehren! Keiner darf dem anderen mehr Unrecht tun!“ (3,8 Hfa)
  • Es war nicht Jona, der einen möglichen Ausweg aus dem Gericht aufzeigte, sondern der König selbst! „Vielleicht lässt sich Gott ja noch umstimmen und hat Erbarmen mit uns; vielleicht wendet er seinen glühenden Zorn von uns ab, und wir kommen mit dem Leben davon.“ (3,9 Hfa) Obwohl Jona Vergebung erfahren und einen neuen Anfang gewährt bekommen hatte, gönnte er den Ninivitern Gleiches nicht, sondern hatte für sie nur ein alternativloses Gerichtsurteil.
  • Tatsächlich, Gott ließ sich „umstimmen“ (menschlich gesprochen; er kannte ja den Ausgang vom Anfang an): „Gott sah, dass die Menschen von ihren falschen Wegen umkehrten. Da taten sie ihm leid, und er ließ das angedrohte Unheil nicht über sie hereinbrechen.“ (3,10 Hfa) Denn er will nichts lieber, als dass die Menschen ihre Sackgassen erkennen und den Weg zu ihm, zum wahren Leben, zurückfinden.
  • Aus meiner Sicht kommt der Gipfel der Engstirnigkeit Jonas im 4. und letzten Kapitel des Buches vor: Statt sich über die Bekehrung der Bewohner Ninives zu freuen, wurde er zornig darüber, dass Gott sie nun verschonte. Und dieses freundliche Handeln Gottes warf er ihm nun gerade vor: „Ach Herr, genau das habe ich vermutet, als ich noch zu Hause war! Darum wollte ich ja auch nach Spanien fliehen. Ich wusste es doch: Du bist voll Liebe und Erbarmen, du hast Geduld, deine Güte kennt keine Grenzen.“ Wie kann man sich bloß darüber ärgern, dass Gottes Liebe und Geduld keine Grenzen kennt!! (Ich weiß, die Theologen haben für Jonas Haltung einige Erklärungen, aber ich begreife Jonas Verhalten dennoch nicht.)
  • Spätestens jetzt, als Jona lieber sterben will als weiterzuleben, und auf einem Hügel darauf wartet, dass Feuer vom Himmel fällt und Ninive zerstört, hätte ich ihn ins tiefste Meer zurückbeordert. Und was tut Gott? Er gibt ihm noch in aller Geduld eine Lektion in Empathie, und zwar nicht in Vortragsform sondern als eigenes Erlebnis: Er schenkt ihm über Nacht eine ausgewachsene Rizinusstaude als „Sonnenschirm“ gegen die Hitze, und lässt in der darauf folgenden Nacht einen Wurm die Wurzeln des Rizinus zerfressen. Jetzt wünscht sich Jona zum zweiten Mal zu sterben. Und nun endet das Buch mit einer Frage, die offen bleibt, aber Jonas sicher sehr nachdenklich stimmte: „Du hast dich mit dieser Staude keinen Augenblick abmühen müssen, nichts brauchtest du für sie zu tun. In einer Nacht ist sie gewachsen, und in der nächsten ging sie zugrunde. Trotzdem hättest du sie gerne verschont. Ich aber sollte Ninive nicht verschonen, diese große Stadt, in der mehr als 120.000 Menschen leben, die Gut und Böse nicht unterscheiden können, und dazu noch so viele Tiere?“ (3,10-11 Hfa)
Jona trauerte um die eingetrocknete Rizinusstaude – das Schicksal der Menschen in Ninive ließ ihn kalt!

Fünf Schlussfolgerungen habe ich für mich aus dieser erstaunlichen Geschichte gezogen:

  1. Menschen, die Gott nicht persönlich kennen, können ethisch so vorbildlich handeln, dass Fromme sich davon „eine Scheibe abschneiden“ können. Ein befreundeter Pastor hat dieses Zitat dazu gepostet: „Es ist leichter, einen Heiden zu bekehren, als einen Frommen nach Ninive zu schicken.“ (unbekannt)
  2. Du kannst nie tiefer fallen, als in Gottes Hand – selbst wenn du dich auf der Flucht vor Gott befindest!
  3. Manchmal schickt uns Gott in die Dunkelheit, damit wir sehen können: uns selbst, unser Handeln und Gottes Pläne mit uns.
  4. Es kommt nicht darauf an, wie sprachgewandt wir sind, wenn wir Menschen von Gott erzählen, sondern darauf, dass Er durch seinen Geist die Herzen der Hörer erreicht. (Was natürlich nicht bedeutet, dass es gleichgültig ist, wie wir uns verhalten und wie wir reden.)
  5. Wenn wir vergessen, wie liebevoll und gnädig Gott mit uns umgegangen ist, werden wir hart und unbarmherzig unseren Mitmenschen gegenüber. Darum: „Vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat!“ (Psalm 103,2)

(Foto: Johannes Feldmann, hope.tv)

Um die erstaunliche Geschichte des ruhelosen Jona ging es in der  Gesprächsrunde für den 18.9.2021 in DIE BIBEL.DAS LEBEN auf HOPE.TV.