Willkommen auf meiner aktualisierten Wochenseite! Diesmal mit folgenden Beiträgen:
- Teil 2 der neuen Serie Hingeschaut. Steckt in jedem von uns eine Art „Furie“, die unter bestimmten Umständen zum Vorschein kommen kann?
- Cybermobbing, Gewaltvideos, Pornografie, Sexting, Glücksspiel und Kontakte zu Fremden: Wissen Eltern, was ihre Kinder tatsächlich auf dem eigenen Handy erleben?
- Teil 15 der Serie So schön ist Lüneburg. Kurz aber fein: die Straße An den Brodbänken
- Wie denken viele Deutsche über Hinweisschilder für muslimische Freitagsgebete?
Welcome to my updated weekly web page! This time featuring the following items: Is there a kind of ‘fury’ within each of us that can surface under certain circumstances? / Cyberbullying, violent videos, pornography, sexting, gambling and contact with strangers: do parents know what their children are actually getting up to on their own mobile phones? / Part 15 of the series ‘Lüneburg is so beautiful’: Short but sweet: the street An den Brodbänken / What do many Germans think about signs indicating Muslim Friday prayers?
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¡Bienvenidos a mi página web actualizada de esta semana! Esta vez con estos artículos: ¿Hay en cada uno de nosotros una especie de «furia» que puede salir a la luz en determinadas circunstancias? / Ciberacoso, vídeos violentos, pornografía, sexting, apuestas y contacto con desconocidos: ¿saben los padres lo que sus hijos ven realmente en sus propios móviles? / Parte 15 de la serie «Qué bonito es Lüneburg»: Corta pero bonita: la calle An den Brodbänken / ¿Qué opinan muchos alemanes sobre los carteles que anuncian las oraciones musulmanas de los viernes?
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ERLEBTES
Sie ist ganz lieb und friedlich. Meistens jedenfalls. Unser älterer Sohn hat Selva vor acht Jahren aus dem Tierheim geholt. Sie kommt aus Spanien und ist ein Herdenschutzhund. Eigentlich könnte man sagen: Sie ist die Ruhe in Person … bis sie einen Hasen, eine Maus oder einen anderen Hund hört, sieht oder riecht! Dann wird aus der friedlichen Selva häufig plötzlich eine Furie. An der Leine ist sie kaum zu halten.
Steckt in jedem von uns eine Art „Furie“, die unter bestimmten Umständen zum Vhttp://Furieorschein kommen kann? Eine Seite, die wir normalerweise im Griff haben, die aber in einer schwierigen Situation plötzlich die Kontrolle übernimmt? Weiterlesen
KINDER UND MEDIEN
Unsere Kinder – allein mit dem Smartphone?
Das Smartphone ist für Kinder längst mehr als ein praktisches Kommunikationsmittel. Es öffnet ihnen eine digitale Welt, die sie oft noch gar nicht überblicken können. Cybermobbing, Gewaltvideos, Pornografie, Sexting, Glücksspiel und Kontakte zu Fremden können nur wenige Klicks entfernt sein.
Besonders problematisch: Eltern wissen häufig nicht, was ihre Kinder tatsächlich auf dem eigenen Handy erleben. Darauf macht Daniel Wolff in seinem Buch Allein mit dem Handy: So schützen wir unsere Kinder eindringlich aufmerksam.
Der Digitaltrainer berichtet aus Hunderten, inzwischen sogar über tausend Workshops mit Schülerinnen und Schülern. Sein Eindruck: Viele Kinder erzählen ihren Eltern gar nicht, was ihnen im Internet begegnet – aus Scham, Angst oder weil sie glauben, damit allein klarkommen zu müssen. Dabei geht es nicht darum, Smartphones grundsätzlich zu verteufeln. Es geht um die Frage, wann ein Kind bereit dafür ist und wie es dabei begleitet wird. Denn ein Smartphone ist kein harmloses Spielzeug, sondern ein Zugang zu einer Welt voller Chancen und Gefahren.
Eltern sollten deshalb Regeln setzen, Schutzmaßnahmen nutzen und vor allem mit ihren Kindern im Gespräch bleiben. Medienkompetenz entsteht nicht dadurch, dass man einem Kind ein Handy in die Hand gibt. Sie entsteht durch Begleitung, Vertrauen und klare Grenzen.
Wolffs Buch ist deshalb ein Weckruf: Wir sollten unsere Kinder nicht einfach mit dem Smartphone alleinlassen.
- Daniel Wolff, Allein mit dem Handy: So schützen wir unsere Kinder. Klassenchat, Mobbing, Pornos, Gewaltvideos – was Kinder online wirklich erleben
Paperback, 320 Seiten, HEYNE-Verlag, überarbeitete Neuausgabe 29.07.2026 - Buchvorstellung vom ERF (Audio, 5:13 Min.)
DEUTSCHLAND
Nach den Ausflügen in Lüneburgs Umgebung (Lüneburger Heide, Lopausee) kehren wir in Lüneburgs Altstadt zurück und verweilen in der Straße An den Brodbänken. Sie wurde das erste Mal im Jahr 1376 erwähnt, ist nur ca. 100 Meter lang und führt direkt zum Markt- bzw. Rathausplatz. Weiterlesen
ISLAM
Hinweisschilder für muslimische Freitagsgebete?
Eine absolute Mehrheit der Deutschen (58 Prozent) ist dagegen, dass Hinweisschilder an Ortseingängen neben christlichen Gottesdiensten auch auf muslimische Freitagsgebete hinweisen. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. 22 Prozent würden solche Hinweise begrüßen. 16 Prozent antworteten mit „Weiß nicht“, vier Prozent machten keine Angabe.
Ostdeutsche sind häufiger als Westdeutsche dagegen, Männer lehnen sie mehr als Frauen ab, die Ablehnung bei AfD-Sympathisanten ist am höchsten. Mehr Details in der APD-Meldung vom 19.8.2026.
Einige bisherige Serien:
- So schön ist Lüneburg (Übersicht, mehrteilig)
- Gedanken zum Sabbat (Übersicht, 9 Beiträge)
- So schön ist es am Bodensee (Übersicht, 4 Teile)
- Barcelona: Vier Tage ohne Hektik
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