Bauruinen wirken auf mich ein wenig deprimierend. Gibt es auch so etwas wie „menschliche Bauruinen“ Das ist einer der Beiträge diese Woche auf meiner Homepage (www.diez-prida.de). Außerdem: Die heilende Kraft der Zwiebel (Teil 2) / Freitag, den 13., betrachten viele als einen Unglückstag: Woher kommt dieser Ruf eigentlich? Gibt es Hinweise darauf, dass an diesem Tag mehr Unglücke passieren? / 3. Beitrag der Reihe „Aus meinem Leben“ über das Ende des Leides, der Kriege und des Todes. Alles Gute für die neue Woche!
Building ruins strike me as a bit depressing. Is there such a thing as ‘human ruins’? That’s one of this week’s posts. Also: The healing power of the onion (Part 2) / Many regard Friday the 13th as an unlucky day: where does this superstition actually come from? Is there any evidence that more misfortunes happen on this day? / The third post in the series “From my life” about the end of suffering, wars and death. All the best for the new week!
To translate the current homepage to English, you can use the translation function in your web browser.
Las ruinas de edificios me parecen un poco deprimentes. ¿Existe también algo así como «ruinas humanas»? Esa es uno de los artículos de esta semana. Además: El poder curativo de la cebolla (parte 2) / Muchos consideran el viernes 13 un día de mala suerte: ¿de dónde viene realmente esta superstición? ¿Hay indicios de que ese día ocurran más desgracias? / Tercer artículo de la serie «De mi vida» sobre el fin del sufrimiento, las guerras y la muerte. ¡Que tengas una buena semana!
Para traducir esta página web al español, puedes utilizar el traductor integrado en tu navegador.
NACHDENKLICHES
„Gott hinterlässt keine Bauruinen!“ mitten im Krieg?
Es ist immer wieder ein trauriger Anblick: Da stehen Gebäude am Straßenrand, die im halbfertigen Zustand aufgegeben wurden. „Bauruinen“ nennt man sie. Entweder ging den Bauherren das Geld aus, oder die potenziellen Käufer änderten ihre Meinung. Gibt es auch so etwas wie „menschliche Bauruinen“? Menschen, die – möglicherweise im besten Alter – sich selbst aufgegeben haben, weil sie keine Zukunftsaussichten erkennen können. Oder weil keiner mehr mit ihnen rechnet bzw. eine „Verwendung“ für sie hat.
Bei Gott gibt es keine „Bauruinen“: Was er beginnt, das vollendet er auch. Ich denke da an die Schöpfungswoche, die er am siebten Tag, den Sabbat, „vollendete“. So steht es auf den ersten Seiten der Bibel (1. Mose 2,2). Jeder Sabbat erinnert uns daran: Was Gott beginnt, wird am Ende sehr gut. Dieses „Vollenden“ kommt ein weiteres Mal im Neuen Testament vor, und zwar im Brief des Apostels Paulus an die Christen in Philippi: „Ich bin ganz sicher: Gott wird das gute Werk, das er bei euch angefangen hat, auch vollenden bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommt.“ (Philipper 1,6 – Gute Nachricht Bibel)
Ich denke an einen Töpfer, der Kreativität, Zeit und Ausdauer investiert, damit ein vollkommenes Werk auf der Töpferscheibe entsteht. Jeder von uns kann sich zu einem Kunstwerk des Schöpfers und Erlösers umgestalten lassen. Wenn wir uns nicht dagegen sperren und ihm nicht ins Handwerk pfusche, wird Gott das (Kunst-)Werk, das er bei uns begonnen hat, auch vollenden. Was für eine wunderbare Aussicht!
Sollte es mir hin und wieder im Alltag danach zumute sein, aus Ungeduld mit mir selbst zu resignieren, will ich mit dem Liederdichter beten: „Nimm du mich ganz hin, o Gottes Sohn, du bist der Töpfer, ich bin der Ton! Mach aus mir etwas nach deinem Sinn, während ich harre, nimm mich ganz hin.“

Lied „Nimm du mich ganz hin, o Gottes Sohn“ (2:39 Min.):
GESUNDHEIT
Heilende Lebensmittel (3/5) – Die heilende Kraft der Zwiebel (Teil 2)
Fortsetzung der wissenschaftlich untersuchten und medizinisch genutzten Wirkungen der Zwiebel. In Teil 1 wurden beschrieben: 1. Antibakterielle und antimikrobielle Wirkung. 2. Schleimlösende Wirkung bei Husten. 3. Entzündungshemmende Effekte. Weitere Wirkungen sind:
4. Herz-Kreislauf-Schutz: Regelmäßiger Zwiebelkonsum wird in mehreren epidemiologischen Studien mit kardiovaskulären Vorteilen in Verbindung gebracht. Mögliche Wirkmechanismen sind die Hemmung der Thrombozytenaggregation (blutverdünnender Effekt), leichte Blutdrucksenkung, Verbesserung der Blutfettwerte, antioxidativer Schutz der Gefäße. Diese Effekte gelten als wissenschaftlich plausibel, wobei sie vor allem durch regelmäßigen Verzehr in der Ernährung entstehen und weniger durch einzelne therapeutische Anwendungen.
5. Wirkung auf den Blutzucker: Mehrere Untersuchungen zeigen, dass Zwiebeln blutzuckersenkende Effekte haben können. Beobachtet wurden eine verbesserte Insulinsensitivität und eine geringere Nüchternblutzuckerwerte. Diese Effekte wurden vor allem in Tierstudien und kleineren klinischen Studien festgestellt. Daher gilt die Zwiebel nicht als Therapie für Diabetes, kann aber Teil einer präventiven Ernährung sein.
6. Förderung der Darmgesundheit: Zwiebeln enthalten präbiotische Ballaststoffe, die das Wachstum nützlicher Darmbakterien fördern. Mögliche gesundheitliche Effekte sind eine bessere Verdauung, ein stabileres Darmmikrobiom und die Unterstützung des Immunsystems.
7. Traditionelle äußere Anwendungen: Zwiebelsäckchen bei Ohrenschmerzen wirken entzündungshemmend und lindern Schmerzen. Bei Insektenstichen kann frischer Zwiebelsaft Juckreiz lindern und antibakteriell wirken.
Fazit: Regelmäßiger Zwiebelkonsum kann einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsprävention leisten, auch wenn sie kein Ersatz für medizinische Therapien ist.
Teil 4 (Wofür sind Feigen gut?) am kommenden Sonntag.
- Siehe auch: „Saatkorn Gesundheitsbibliothek – Heilkräfte der Nahrung“, Bd. 2, Kap. 24, „Nahrungsmittel für die Atmungsorgane“
- Jorge D. Pamplona-Roger, „Heilkräfte der Nahrung. Ein Praxishandbuch“

Alle Folgen:
Teil 1: Gut gegen das Husten
Teil 2: Empfehlenswerte Lebensmittel bei Bronchitis
Teil 3: Die heilende Kraft der Zwiebel (Teil 1, Teil 2)
Teil 4: Wofür sind Feigen gut?
Teil 5: Gesundheitliche Vorteile von Datteln
ABERGLAUBE
Freitag der 13. – Mythos, Aberglaube und Realität
Vorgestern war Freitag, der 13. Dieser Tag gilt in vielen westlichen Ländern als Unglückstag. Obwohl die meisten Menschen heute wissen, dass es sich um Aberglauben handelt, sorgt das Datum dennoch regelmäßig für ein leicht mulmiges Gefühl – und für Schlagzeilen in Medien und sozialen Netzwerken. Doch woher kommt dieser Ruf eigentlich? Wie viele Menschen glauben tatsächlich daran? Und gibt es Hinweise darauf, dass an diesem Tag mehr Unglücke passieren?
Der Ursprung des Aberglaubens liegt vermutlich in einer Kombination verschiedener historischer und kultureller Faktoren. Besonders die Zahl 13 wurde schon im Mittelalter häufig als „unharmonisch“ oder „unvollständig“ wahrgenommen. In vielen religiösen und kulturellen Symbolsystemen gilt die Zahl 12 als besonders bedeutend: zwölf Monate im Jahr, zwölf Tierkreiszeichen oder auch die zwölf Apostel im Christentum. Die 13 überschreitet dieses als vollständig empfundene System und wurde deshalb gelegentlich als störend oder unheilvoll interpretiert. Auch im christlichen Kontext taucht die Zahl 13 in einer negativen Deutung auf. Beim letzten Abendmahl Jesu saßen insgesamt dreizehn Personen am Tisch – Jesus und seine zwölf Jünger. Außerdem wurde der Freitag selbst im Volksglauben teilweise mit Unglück assoziiert, weil an einem Freitag die Kreuzigung Jesu stattfand.
In der modernen Zeit hat vor allem die Popkultur dazu beigetragen, den Mythos weiter zu verbreiten. Bücher, Filme und Fernsehproduktionen greifen das Motiv immer wieder auf. Besonders die bekannte Horrorfilmreihe „Freitag der 13.“ (1980ff.) hat den Tag weltweit zu einem festen Bestandteil der Grusel- und Popkultur gemacht.
Trotz aller Ironie und Unterhaltung beeinflusst der Aberglaube das Verhalten vieler Menschen im Alltag. Manche vermeiden wichtige Termine an diesem Datum oder verschieben Reisen und größere Entscheidungen. In einigen Hotels fehlt sogar die Zimmernummer 13 oder eine komplette 13. Etage. Auch Fluggesellschaften und Reiseanbieter berichten gelegentlich von geringerer Nachfrage an diesem Datum. Interessanterweise existiert sogar eine wissenschaftliche Bezeichnung für die Angst vor diesem Datum: Paraskavedekatriaphobie – ein sperriger Begriff aus dem Griechischen, der wörtlich „Furcht vor Freitag, dem Dreizehnten“ bedeutet. In schweren Fällen kann diese Angst tatsächlich den Alltag von Betroffenen beeinflussen.
Die spannende Frage bleibt jedoch: Passiert an diesem Tag tatsächlich mehr Unglück? Versicherungen und Unfallstatistiken liefern darauf eine recht klare Antwort: In langfristigen Auswertungen lassen sich keine signifikant höheren Schadens- oder Unfallzahlen feststellen. In manchen Statistiken liegt die Zahl der Unfälle sogar leicht unter dem Durchschnitt. Ein möglicher Grund dafür ist, dass viele Menschen an diesem Tag besonders vorsichtig sind. Eine Auswertung der R+V-Versicherung von Schäden der vergangenen 20 Jahre hat ergeben, dass an den Freitagen, die auf den 13. fielen, rund 3.209 Schäden eintragen, wogegen an allen anderen Freitagen es im Schnitt 194 Schäden mehr waren.
So bleibt der vermeintliche Unglückstag vor allem eines: ein kulturelles Phänomen. Er zeigt, wie stark sich Mythen und Symbole über Jahrhunderte hinweg halten können – selbst in einer Gesellschaft, die sich ansonsten stark auf Wissenschaft und Statistik stützt.
AUS MEINEM LEBEN (3/5)
Das letzte Wort hat …
Gott wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen. (Offenbarung 21,4)
Als ich diese Zeilen vor drei Jahren schrieb, erfuhr ich, dass ein junger Mensch meiner Kirchengemeinde nach einer schweren Erkrankung gestorben ist: Er war erst ein Jahr mit seiner jungen Frau verheiratet! Ich kann mir kaum ihre Verzweiflung vorstellen. Sicher, sie glaubt (wie ihr verstorbener Mann) an die obige Zusage Gottes in der Offenbarung. Aber die Trennung tut weh. Der Glaube an Gottes neue Welt erspart Christen nicht manche Tränen.
Auch das haben meine Mutter, mein Bruder und ich erleben müssen, als mein Vater mit nur 34 Jahren aufgrund eines Arbeitsunfalls starb. Vor meinen Augen. Ich war 12, mein Bruder 10. Wie schmerzhaft diese Tragödie für unsere junge Mutter gewesen sein muss, das haben wir erst Jahre später ahnen können.
Das persönliche Leid im Familien- und Freundeskreis und das, was wir täglich durch die Medien erfahren, macht uns zurecht traurig, betroffen, wütend. Dieses Versprechen Gottes (übrigens der Lieblingstext unseres jüngeren Sohnes seit seiner Kindheit) macht mich immer wieder froh und zuversichtlich. GOTT hat das letzte Wort, und nicht die Herrscher dieser Welt, die das Leid so vieler Menschen in Kauf nehmen, um ihre Macht zu erhalten oder ihre Ideen skrupellos durchzusetzen. Hätte ich diese Hoffnung nicht, würde ich keine Nachrichten mehr hören oder sehen wollen.
Dieses Versprechen Gottes, dass er alles neu macht, motiviert mich, die Verbreitung dieser guten Nachricht aus der Offenbarung mit allen Mitteln zu unterstützen.
Dieser Beitrag ist aus meinem Heft „15 Zusagen Gottes, die meinem Leben HALT geben“ entnommen (leicht bearbeitet).

Diese Seite wird in der Regel sonntags im Laufe des Tages aktualisiert. / This page is usually updated on Sundays afternoon. / Esta página suele actualizarse los domingos por la tarde.




