Meine Woche (2024-29)

14. bis 20. Juli, online 21.7.
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Willkommen auf meiner Website! Persönliches, Nachdenkliches, Erlebtes – ich hoffe, es ist für jeden etwas Interessantes dabei. Über Kommentare und Kritik freue ich mich, gern per E-Mail.

 

Welcome to my website! Some personal stories, some reflections, some events – I hope there is something of interest for everyone. I look forward to receiving your comments and suggestions by e-mail.

 

Bienvenido a mi sitio web. Personal, que invita a la reflexión, eventos… Espero que haya algo de interés para todos. Me encantaría recibir comentarios y sugerencias por correo electrónico.

BESONDERE MENSCHEN / SPECIAL PEOPLE

Eva Schröter und Bezirksverordnetenvorsteher René Rögner-Francke am 11.7.2024 im Bürgersaal des Rathauses Zehlendorf, Berlin. (Foto: Alexandra Krause, APD)
Als 90-Jährige immer noch aktiv: Eva Schröter

Sie ist 90 und kein bisschen müde: Die Pastorenfrau Eva Schröter leite immer noch hoch motiviert und stark engagiert den Gesprächskreis für alkoholkranke Menschen in Berlin, den sie vor 26 Jahren gegründet hat. Für ihren unermüdlichen Einsatz wurde sie im Rahmen eines Festaktes von Bezirksverordnetenvorsteher René Rögner-Francke im Bürgersaal des Rathauses Berlin-Zehlendorf am 11. Juli 2024 geehrt. Mir vier weiteren Preisträgern bekam sie die Bezirksmedaille der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf überreicht.

Eva Schröter entstammt einer jüdischen Kaufmannsfamilie aus Chemnitz, die durch das Naziregime enteignet und auseinandergerissen wurde. Sie wuchs bei einer deutschen Familie auf, die das Kind unter Lebensgefahr aufnahm und großzog. Durch ihre Pflegeeltern lernte sie den christlichen Glauben kennen und schloss sich der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten an.

17 Jahre lang, von 1980 bis 1997, war Eva Schröter in einer Fachklinik für Alkoholabhängige im Landkreis Gifhorn (Niedersachsen) als Gruppentherapeutin tätig. Nach dem Eintritt in den Ruhestand ging sie zurück nach Berlin, wo sie bereits in den Sechzigerjahren mit ihrem Mann Helmut, einem adventistischen Pastor, für einige Jahre gelebt hatte. Im Jahr 1998 gründete sie auf Anfrage des Krankenhauses Waldfriede (Berlin-Zehlendorf) den Gesprächskreis für alkoholkranke Menschen. Besonders während der Coronapandemie hielt sie intensiven telefonischen Kontakt zu den Gruppenmitgliedern und unterstützte sie darin, abstinent zu bleiben.

Bereits 2008 wurde Eva Schröter das Bundesverdienstkreuz in Anerkennung ihres Wirkens verliehen.

 
Eva Schröter: Still active at the age of 90

Eva Schröter, 90, continues to lead the dialogue group for people suffering from alcoholism in Berlin, which she founded 26 years ago. She was honoured for her tireless efforts on 11 July 2024 at Berlin-Zehlendorf town hall by the head of the district council, René Rögner-Francke, and received the Steglitz-Zehlendorf district council medal.

Schröter comes from a Jewish merchant family from Chemnitz that was expropriated by the Nazi regime. She grew up with a German family who took her in at the risk of her life. She came to Christian faith through her foster parents and joined the Seventh-day Adventist Church.

From 1980 to 1997, she worked as a group therapist in a specialised clinic for alcohol addicts. After her retirement, she returned to Berlin and founded the dialogue group in 1998 at the request of Waldfriede Hospital. She supported the group members by telephone during the coronavirus pandemic.

Eva Schröter was honoured with the Federal Cross of Merit in 2008.

Eva Schröter: sigue activa a los 90 años

Eva Schröter, de 90 años, sigue dirigiendo en Berlín el grupo de diálogo para enfermos de alcoholismo que fundó hace 26 años. El 11 de julio de 2024, en el ayuntamiento de Berlín-Zehlendorf, el jefe del consejo del distrito, René Rögner-Francke, le rindió homenaje por sus incansables esfuerzos y le concedió la medalla del consejo del distrito de Steglitz-Zehlendorf.

Schröter procede de una familia de comerciantes judíos de Chemnitz que fue expropiada por el régimen nazi. Creció con una familia alemana que la acogió arriesgando su vida. Llegó a la fe cristiana a través de sus padres adoptivos y se unió a la Iglesia Adventista del Séptimo Día.

De 1980 a 1997 trabajó como terapeuta de grupo en una clínica especializada para alcohólicos. Tras jubilarse, regresó a Berlín y fundó el grupo de diálogo en 1998 a petición del Hospital Waldfriede. Prestó apoyo telefónico a los miembros del grupo, especialmente durante la pandemia de coronavirus.

Eva Schröter fue condecorada con la Cruz Federal al Mérito en 2008.

GESELLSCHAFT / SOCIETY

So viel ist diese Woche geschehen …!
Aufregende Tage

Das ist wahrlich eine spannende Woche gewesen!

Ich habe das EM-Endspiel Spanien gegen England am Sonntag (14.7.) im Wohnmobil nebenbei angesehen. Wir, Lydia und ich, fanden die erste Halbzeit etwas langweilig, dann aber kam Spannung auf. Eine gute Freundin übernahm zu Hause das laute Anfeuern der Spieler für mich – es hat gewirkt! Beim Tippspiel unseres Sohnes Marc belegten Lydia und ich den 4. Platz (bei 32 Mitspielern): Ich vermute deswegen, weil wir keine Ahnung vom Fußball haben!
Mehr Ahnung dürften die Kommentatoren der NZZ-online haben, die am 15.7.2024 schrieben: „Selten hat ein Team eine EM so dominiert wie heuer die Spanier. In sieben Spielen siegte die Nationalmannschaft sieben Mal. Dazu beigetragen haben Stürmer wie Lamine Yamal, die hohes Tempo mit starker Technik verbinden. Das Team überzeugte aber auch mit extrem hoher Harmonie. Es setzt im europäischen Fußball neue Maßstäbe.“


Der weltweit bekannte Stierlauf im Baskenland ging am vergangenen Sonntag, 14. Juli, nach einer Woche, in Pamplona zu Ende. Zu den Sanfermines reisen Hunderttausende aus der ganzen Welt an, um einfach vor den Stieren herzurennen, die in Sechsergruppen durch die Stadt getrieben werden, oder um auf einem Balkon entlang der Gassen das Rennen anzusehen (Preis zwischen 125 und 180 Euro pro Person und Lauf einschl. Kaffee und Kuchen). Täglich um 8.00 Uhr. Das Ganze dauert zwischen zweieinhalb und vier Minuten und es wird im spanischen Fernsehen täglich übertragen. Und jedes Jahr gibt es Verletzte, entweder von den Bullen überrannt bzw. auf die Hörner genommen, oder weil sie im Gedränge übereinander stürzen. In diesem Jahr waren es 50, mindestens 36 Läufer mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Ich habe für dieses Spektakel kein Verständnis, genau so wenig wie für den Stierkampf. Tierschützer haben auch in diesem Jahr zu Beginn der Fiesta gegen den Einsatz von Bullen protestiert. Obwohl die Stiere beim Stierrennen nicht getötet werden, überleben sie den Tag nicht, denn sie werden nachmittags beim Stierkampf getötet. Furchtbar!


Foto: Gerd Altmann, pixabay.com (von einem früheren Auftritt Ronald Trumps)

Nach dem verfehlten Attentat auf Donald Trump gab es fast jeden Tag nur Schlagzeilen darüber – einschließlich allerlei Spekulationen. Die meisten Kommentatoren sind der Meinung, dass dieses Attentat die Begeisterung für Donald Trump nur gesteigert hat. Eine Begeisterung, die bei vielen seiner Fans religiöse „Auswüchse“ erreicht, wenn er zum Märtyrer oder gar zum Messias (Gottgesandten) zur Rettung der USA hochstilisiert wird.
Höhepunkt dieser (in meinen Augen) Massen-Hysterie ist der mehrtätige Parteitag der Republikaner in Milwaukee (Wisconsin) gewesen. Ich hatte mir so eine Veranstaltung bisher nicht angesehen, daher war ich über die Mischung von Party, Folklore, Religion, Politik und Geschäft ziemlich schockiert. Auch über den Ton, in den Trump nach der ersten Rede zurückgefallen ist – gegen anderslautender Ankündigung. Ich glaube, ich bete noch nicht genug für dieses Land!

Die Spannung darüber, ob Joe Biden seine Kandidatur zurückziehen würde, ist ebenfalls von Tag zu Tag gestiegen. Während ich diese Seite aktualisiere, wird sein Verzicht in den Medien bekanntgegeben.


Das Geschehen in den USA hat die Wiederwahl der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen völlig in den Hintergrund geworfen. Ich kann und mag hierzu keinen Kommentar abgeben, bewundere sie aber als polyglotte Europäerin, denn sie spricht fließend die drei wichtigsten Sprachen der EU: Englisch, Französisch und Deutsch. Klar, sie hatte es leichter, diese Sprachen zu lernen und zu üben, weil sie eine Europäische Schule in Brüssel besuchte, in der hauptsächlich Englisch gesprochen wurde. Mit ihren belgischen Freunden unterhielt sie sich auf Französisch und zu Hause wurde Deutsch gesprochen.


Wettervorhersage für Sonntag, 21.7.2024 im spanischen Fernsehen.

Die Hitzewelle Südeuropas hat uns hier in Deutschland erreicht, vermutlich für eine kurze Zeit. Bei meinem dritten Ägyptenvortrag gestern Abend (20.7.) lag die Temperatur hier im Großraum Lüneburg kaum entfernt von der in Kairo um die Zeit. Im spanischen Fernsehen habe ich mit Freude wieder festgestellt, wie milder (sprich kühler) das Wetter in meiner nordwestlichen Heimat (am Atlantik) ist als im Rest Spaniens. Deswegen ist bspw. Asturias ein Geheimtipp für Urlauber. Während ausländische Touristen es in den typischen Urlaubsregionen (am Mittelmeer, auf den Inseln) zunehmend auf Kritik der Einheimischen wegen des Massentourismus stoßen, sind sie bei uns im Nordwesten noch herzlich willkommen. Dort ist Platz genug. Und Natur und Erholung im Überfluss. Und den erfrischenden Regen ab und zu, den kann man gut verkraften. Ich freue mich schon auf zehn Tage Urlaub dort im August.

 
Exciting days

It really has been an exciting week!

I watched the European Championship final between Spain and England on Sunday (14 July) in the camper van. Lydia and I found the first half a bit boring, but then the excitement built up. A good friend at home took over the loud cheering for the players for me – it worked! Lydia and I came 4th in our son Marc’s prediction game (out of 32 players): I guess because we have no idea about football!


The world-famous running of the bulls (Sanfermines) in the Basque Country came to an end last Sunday, 14 July, after a week in Pamplona. Hundreds of thousands of people from all over the world travel to the Sanfermines simply to run in front of the bulls, which are driven through the city in groups of six, or to watch the race from a balcony along the alleyways (price between 125 and 180 euros per person and run, including coffee and cake). Daily at 8.00 am. The whole thing lasts between two and a half and four minutes and is broadcast daily on Spanish television. And every year there are casualties, either because they are run over by the bulls, or because they fall over each other in the crowd. This year there were 50, and at least 36 runners had to be taken to hospital.
I have no sympathy for this spectacle, any more than I do for bullfighting. Animal rights activists also protested against the use of bulls at the beginning of the fiesta this year. Although the bulls are not killed in the bull run, they do not survive the day because they are killed in the afternoon during the bullfight. Horrible!


After the failed assassination attempt on Donald Trump, there were headlines about it almost every day – including all kinds of speculation. Most commentators are of the opinion that this assassination attempt has only increased the enthusiasm for Donald Trump. An enthusiasm that reaches religious ‘excesses’ among many of his fans when he is stylised as a martyr or even the Messiah (God’s messenger) to save the USA.
The high point of this (in my eyes) mass hysteria was the multi-day Republican Party convention in Milwaukee (Wisconsin). I hadn’t watched such an event before, so I was quite shocked by the mixture of party, folklore, religion, politics and business. Also about the tone that Trump reverted to after the first speech – despite announcements to the contrary. I don’t think I’m praying enough for this country yet!

The suspense over whether Joe Biden would withdraw his candidacy has also grown by the day. As I update this page, his withdrawal is being announced in the media.


The heatwave of southern Europe has reached us here in Germany, presumably for a short time. During my third Egypt lecture yesterday evening (20 July), the temperature here in the Lüneburg area was hardly any different from that in Cairo at that time. On Spanish television, I was delighted to realise once again how milder (i.e. cooler) the weather is in my north-western homeland (on the Atlantic) than in the rest of Spain. That’s why Asturias, for example, is an insider tip for holidaymakers. While foreign tourists in the typical holiday regions (on the Mediterranean, on the islands) are increasingly coming up against criticism from the locals because of mass tourism, they are still very welcome here in the north-west. There is plenty of space there. And nature and relaxation in abundance. And the occasional refreshing rain is easy to cope with. I’m already looking forward to a ten-day holiday there in August.

Días emocionantes

Ha sido ésta una semana muy emocionante:

El domingo (14 de julio) vi la final de la Eurocopa entre España e Inglaterra en la autocaravana. A Lydia y a mí nos pareció un poco aburrida la primera parte, pero luego aumentó la emoción. Una buena amiga se encargó de animar a los jugadores gritando en su casa, ¡y funcionó! Lydia y yo quedamos cuartos en una quiniela de nuestro hijo Marc (con 32 jugadores): Supongo que porque no tenemos ni idea de fútbol.


Los mundialmente famosos encierros de San Fermín llegaron a su fin el pasado domingo, 14 de julio, tras una semana en Pamplona. Cientos de miles de personas de todo el mundo viajan a los Sanfermines simplemente para correr delante de los toros, que son conducidos por la ciudad en grupos de seis, o para ver la carrera desde un balcón a lo largo de los callejones (precio entre 125 y 180 euros por persona y encierro, incluido café y tarta). Todos los días a las 8.00 h. Dura entre dos minutos y medio y cuatro minutos y se retransmite a diario por Televisión Española. Y todos los años hay víctimas, bien porque los atropellan los toros, bien porque se caen unos encima de otros entre la multitud. Este año hubo 50 heridos, y al menos 36 corredores tuvieron que ser trasladados al hospital.

No tengo ninguna simpatía por este espectáculo, como tampoco la tengo por las corridas de toros. Los defensores de los derechos de los animales también protestaron contra el uso de toros al principio de la fiesta de este año. Aunque los toros no mueren en el encierro, no sobreviven al día porque los matan por la tarde durante la corrida. ¡Horrible!


Tras el fallido intento de asesinato de Donald Trump, casi todos los días aparecen titulares al respecto, con todo tipo de especulaciones. La mayoría de los comentaristas opinan que este intento de asesinato no ha hecho sino aumentar el entusiasmo por Donald Trump. Un entusiasmo que alcanza «excesos» religiosos entre muchos de sus seguidores cuando se le estiliza como un mártir o incluso como el Mesías para salvar a Estados Unidos.
El punto álgido de esta (a mis ojos) histeria colectiva fue la convención de varios días del Partido Republicano en Milwaukee (Wisconsin). No había visto un evento así antes, por lo que me sorprendió bastante la mezcla de party, folclore, religión, política y negocios. También por el tono al que volvió Trump tras el primer discurso, a pesar de los anuncios en sentido contrario. ¡Creo que todavía no estoy orando lo suficiente por este país!

El suspense sobre si Joe Biden retiraría su candidatura también ha crecido día a día. Mientras actualizo esta página, se está anunciando su retirada en los medios de comunicación.


La ola de calor del sur de Europa nos ha alcanzado aquí en Alemania, probablemente por poco tiempo. Durante mi tercera conferencia sobre Egipto ayer por la tarde (20 de julio), la temperatura aquí en la zona de Luneburgo apenas difería de la que había en El Cairo a esa hora. En la televisión española, me alegró comprobar una vez más lo suave (es decir, más fresco) que es el tiempo en mi tierra natal del Cantábrico que en el resto de España. Por eso, Asturias, por ejemplo, es un destino privilegiado para los veraneantes. Mientras que los turistas extranjeros en las típicas regiones de vacaciones (en el Mediterráneo, en las islas) se enfrentan cada vez más a las críticas de los lugareños debido al turismo de masas, aquí en el noroeste siguen siendo muy bien recibidos. Hay mucho espacio. Y naturaleza y relax en abundancia. Y la lluvia refrescante de vez en cuando es fácil de sobrellevar. Ya me alegro de pasar allí diez días de vacaciones en agosto.

ARCHÄOLOGIE / ARCHAEOLOGY

Der Stein von Rosetta ist 112,3 cm hoch, 75,7 cm breit, 28,4 cm tief und wiegt 762 kg.
Ein Schlüssel zum Alten Ägypten: der Rosetta-Stein

Am 15. Juli 1799 (also am vergangenen Montag vor 225 Jahren) entdeckten Soldaten in einer Hafenstadt am Nildelta eine Steinplatte, auf der drei Schriftblöcke eingemeißelt sind: Hieroglyphen (die Sakralschrift der ägyptischen Gelehrte), Demotisch (die Gebrauchsschrift der Ägypter) und Altgriechisch. Das Griechische war für die Gelehrte leicht zu entziffern, daher lieferte der schwarze Rosetta-Stein den Schlüssel zur Entzifferung der Hieroglyphen.

Inhalt des Textes ist ein mehrsprachiges Synodaldekret von 196 v.Chr. erstellt im Auftrag des Königs Ptolemaios V. Epiphanes, eines Nachfolgers von Alexander dem Großen. Die Transliteration der ägyptischen Schriften kündigte Jean-François Champollion 1822 in Paris an. Nach der Entzifferung der Hieroglyphen soll Champollion in Ekstase in das Büro seines Bruders gerannt sein und laut „Je tiens mon affair!“ („Ich hab’s!“) gerufen haben. Dann fiel er der Erzählung nach in Ohnmacht und erholte sich erst fünf Tage später wieder.

Seit 1802 ist dieser Stein das meistbesuchte Objekt im British Museum in London. „Heute ist der Stein von Rosette so etwas wie das Fundament der Ägyptologie und gilt als eines der wichtigsten archäologischen Fundstücke. Doch das Artefakt ist auch Bestandteil der Kontroverse um Kriegsbeute und Diebstahl in der Kolonialisierungsgeschichte.“ (NationalGeographic.com)

 
A key to Ancient Egypt: the Rosetta Stone

On 15 July 1799 (225 years ago last Monday), soldiers discovered a stone slab in a harbour town on the Nile Delta on which three blocks of writing were carved: Hieroglyphics (the sacred script of Egyptian scholars), Demotic (the common script of the Egyptians) and Ancient Greek. The Greek was easy for scholars to decipher, so the black Rosetta Stone provided the key to deciphering the hieroglyphs.

The content of the text is a multilingual synodal decree from 196 B.C. written on behalf of King Ptolemy V Epiphanes, a successor to Alexander the Great. The transliteration of the Egyptian scriptures was announced by Jean-François Champollion in Paris in 1822. After deciphering the hieroglyphs, Champollion is said to have run into his brother’s office in ecstasy and shouted ‘Je tiens mon affair!’ (‘I’ve got it!’). According to the story, he then fainted and only recovered five days later.

Since 1802, this stone has been the most visited object in the British Museum in London. ‘Today, the Rosetta Stone is something like the foundation of Egyptology and is considered one of the most important archaeological finds. But the artefact is also part of the controversy surrounding spoils of war and theft in the history of colonisation.’ (NationalGeographic.com)

Una clave del Antiguo Egipto: la Piedra Rosetta

El 15 de julio de 1799 (hace 225 años el pasado lunes), unos soldados descubrieron en una ciudad portuaria del delta del Nilo una losa de piedra en la que estaban tallados tres bloques de escritura: Jeroglíficos (la escritura sagrada de los eruditos egipcios), Demótico (la escritura común de los egipcios) y Griego antiguo. El griego era fácil de descifrar para los eruditos, por lo que la piedra negra de Rosetta proporcionó la clave para descifrar los jeroglíficos.

El contenido del texto es un decreto sinodal multilingüe del año 196 a.C. escrito en nombre del rey Ptolomeo V Epífanes, sucesor de Alejandro Magno. La transliteración de las escrituras egipcias fue anunciada por Jean-François Champollion en París en 1822. Se dice que, tras descifrar los jeroglíficos, Champollion corrió extasiado al despacho de su hermano y gritó «Je tiens mon affair!» («¡Ya lo tengo!»). («¡Lo tengo!»). Según la historia, se desmayó y sólo se recuperó cinco días después.

Desde 1802, esta piedra es el objeto más visitado del Museo Británico de Londres. «Hoy en día, la Piedra Rosetta es algo así como la base de la egiptología y se considera uno de los hallazgos arqueológicos más importantes. Pero el artefacto también forma parte de la polémica en torno a los botines de guerra y los robos en la historia de la colonización». (NationalGeographic.com)

BIBELSTUDIUM

Eines der Hefte fürs Bibelstudium und fürs Gespräch im Gottesdienst.
Das Evangelium nach Markus (4)

Zurzeit beschäftigen sich die Siebenten-Tags-Adventisten (die Kirche, der ich angehöre) mit dem Evangelium nach Markus. In der Woche 21. bis 27. Juli geht es um das 4. Kapitel.

Nachfolgend zwei Zitate aus dem Studienheft, die mir gut gefallen haben:
Wer keine Fragen hat und nichts infrage stellt, hat vermutlich kein großes Interesse [an der Beschäftigung mit geistlichen Themen]. Doch wo der Glaube lebendig ist, tauchen Fragen auf, die angstfrei gestellt werden dürfen. (S. 30)
Ist meine [Kirchen-]Gemeinde ein Ort, an dem auch unbequeme Fragen gestellt und Zweifel geäußert werden dürfen? Wie kann ich dazu beitragen, dass es in einer guten Atmosphäre geschieht? (S. 30)

Und hier wieder zwei Fragen als Hilfe, den Bibeltext zu vertiefen:
Die vierfache Beschaffenheit des Bodens könnte man folgendermaßen übertragen und zusammenfassen: hartgetreten, oberflächlich, zwiespältig, aufnahmewillig (Markus 4,1-20).
a) Denk über die Menschen nach, denen Jesus begegnete: Fallen Dir Beispiele für jede dieser Charakterisierungen ein?
b) Wo würdest Du Dich selbst einordnen? Erkennst Du bei Dir möglicherweise – vielleicht zeitweise – Tendenzen aus verschiedenen Bereichen?

 
ComingSoon

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TextoEnPreparación

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ZITAT / QUOTE / CITA

Hasskommentare im Internet

 

UNTERWEGS / TRAVELING / VIAJANDO

Jedes Mal interessant, die vorbeifahrenden Schiffe zu beobachten!
Yachthafen Uelzen: unser „dritter Wohnsitz“

Zum wiederholten Mal verbrachten wir einen Tag (einschließlich der Nacht) mit dem Wohnmobil am Yachthafen Uelzen (in Groß Liedern) am km 65,9 des Elbseitenkanals. Wir sind gern mit dem Wohnmobil dort, weil der Platz sich für einen kurzen Tripp sehr gut eignet: nur 45 km von Lüneburg entfernt; die Stellplatzgebühr ist günstig (15 Euro einschl. zwei Personen, zzgl. Strom), die Sanitäranlagen sind vorbildlich. Und es besteht an einigen Tagen die Möglichkeit, im Clubhaus „Am Leuchtturm“ zu essen. Allerdings wurden die Preise enorm erhöht: Der große Salat, der lt. Aushang 5,60 Euro kosten sollte, kostet nun lt. Speisekarte 9,50 Euro – das ist eine Steigerung um 69 Prozent. (Geschmeckt hat er trotzdem!)

Von „unserer“ Bank am Ufer konnten wir die vorbeifahrenden Frachter beobachten, diesmal fuhr sogar ein Flusskreuzfahrtschiff Richtung Berlin vorbei. Dort haben wir das EM-Endspiel England-Spanien sehen können und vor der Abreise habe ich wieder ein Exemplar meines Buches „Leben 2.0“ ins Bücherregal gestellt. Das Cover passt gut zu einem Yachtclub!

 
Uelzen marina: our ‘third residence’

Once again, we spent a day (including the night) with the motorhome at Uelzen marina at km 65.9 of the Elbe side canal. We like being there with the motorhome because the site is very suitable for a short trip: only 45 km from Lüneburg; the pitch fee is reasonable (15 euros including two people, plus electricity), the sanitary facilities are exemplary. And on some days it is possible to eat in the clubhouse ‘Am Leuchtturm’. However, the prices have been increased enormously: The large salad, which was supposed to cost 5.60 euros according to the notice, now costs 9.50 euros according to the menu – that’s an increase of 69 per cent. (But it still tasted good!)

From ‘our’ bench on the bank, we were able to watch the passing freighters, this time even a river cruise ship bound for Berlin passed by. There we were able to watch the England-Spain European Championship final and before we left I put another copy of my book ‘Leben 2.0’ on the bookshelf. The cover fits in well with a yacht club!

Puerto deportivo de Uelzen: nuestro «tercer domicilio»

Una vez más, pasamos un día (incluida la noche) con la autocaravana en el puerto deportivo de Uelzen, en el km 65,9 del canal lateral del Elba. Nos gusta estar alli con la autocaravana porque el sitio es muy adecuado para un viaje corto: a solo 45 km de Luneburgo; el precio de la parcela es razonable (15 euros incluyendo dos personas, mas electricidad), las instalaciones sanitarias son ejemplares. Y algunos días es posible comer en la casa club «Am Leuchtturm». Sin embargo, los precios han subido enormemente: La ensalada grande, que debía costar 5,60 euros según el anuncio, cuesta ahora 9,50 euros según el menú, es decir, un aumento del 69%. (¡Pero sigue sabiendo bien!)

Desde «nuestro» banco en la orilla, pudimos observar el paso de los cargueros, esta vez incluso pasó un crucero fluvial con destino a Berlín. Allí pudimos ver la final de la Eurocopa Inglaterra-España y antes de irnos coloqué otro ejemplar de mi libro «Leben 2.0» en la estantería. ¡La portada encaja bien en un club náutico!

HISTORY

  • 2024-28 (7. bis 13.Juli, online 14.7.)
    Besondere Menschen: Florence Nightingale – eine Pionierin der modernen Krankenpflege / Sport-Nachdenkliches: Wer tröstet die Franzosen? / Verhalten sich Affen sozialer als Menschen? (Zitat) / Bibelstudium: Markusevangelium (3) / Unterwegs im größten Obstanbaugebiet Europas
  • 2024-27 (30. Juni bis 6. Juli, online 7.7.)
    Meister der leisen Töne: Manfred Siebald / Bibelstudium: Das Evangelium nach Markus (2) / Vielversprechende Alzheimer-Behandlung / Ist KI unser Untergang? / Mein Besuch in Wismar (Abschluss) / Fußball-EM: Vorbildliche Rumänen / Froh und traurig zugleich / LIED DER WOCHE: „Jesus wohnt in unserer Straße“
  • 2024-26 (23. bis 29. Juni, online 30.6.)
    Titus Müller: Ein Meister der historischen Romane / Nachdenkliches: Die Sehnsucht nach dem Paradies / Meine zwei letzten Bücher geschenkt / Gesundheit: „Sitzen ist das neue Rauchen“ / Bibelstudium: Das Evangelium nach Markus (1) / Sport: Mein Geburtsort in den Schlagzeilen / Unterwegs: Mein Besuch in Wismar (Fortsetzung, endet am nächsten Sonntag)
  • 2024-25 (16. bis 22.Juni, online 23.6.)
    Einsamkeit: Sozialer Long Covid? / Gibt es gesunden koffeinfreien Kaffee? / Ein musikalisches Wunderkind und vier Gitarrenvirtuosen, die gleichzeitig auf einem Instrument spielen / Kann man die ganze Bibel in 20 Sekunden lesen? / Über das berühmte Lied „You’ll Never Walk Alone“ / Betriebswanderung im Deister bei Hannover / Erster Rückblick auf meine Wismar-Reise (wird an den kommenden Sonntagen fortgesetzt)
  • 2024-24 (9. bis 15.Juni, online 17.6.)
    Anne Frank, wäre am 12. Juni 95 geworden / Erntedankfest im Juni: das Schawuot-Fest / Besinnlich und romantisch: „Morgenstimmung“ von Edvard Grieg / Sehenswertes im EdelSteinLand (Idar-Oberstein)
  • 2024-23 (2. bis 8.Juni, online 9.6.)
    Der „Mann mit dem goldenen Arm“ rettet 2,4 Millionen Babys / Zum Nachdenken: Auffangen! / Salbei: eine wunderbare Heilpflanze! / Gläubige Fußballer / Unterwegs: Die Saarschleife / Foto der Woche: der Regenbogen
  • 2024-22 (26. Mai bis 1. Juni, online 2.6.)
    Die Stasi konnte ihn nicht stoppen: Theo Lehmann / Donald Trumps Verurteilung in New York / Tag der Organspende / UEFA Champions League / Internationaler Weltkindertag: das Leiden der Kinder im Krieg / Lied der Woche: „Jesus, zu Dir kann ich so kommen, wie ich bin“
  • 2024-21 (19. bis 25. Mai, online 26.5.)
    Eine Milliarde Dollar für Medizinstudenten in den USA / AUS MEINEM LEBEN: „Um Brot betteln?“ / LESEEMPFEHLUNG: Ein kurzweiliges, leicht verständliches, sehr persönliches Heft / Unterwegs am Main in Bayern (Hassfurt, Bamberg) und an der Ostsee (Kiel, Laboe)
  • 2024-01 bis 2024-20