Warum? / Why? / ¿Porqué?

Erftstadt: Hier wurden 170 Menschen gerettet. (© Rhein-Erft-Kreis).

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Die Bilder von der Hochwasserkatastrophe gehen uns (meiner Frau und mir) nicht aus dem Sinn. Wir stehen in Kontakt zu Bekannten aus der betroffenen Region und teilen ihre Sorgen. Nachfolgend meine ersten fünf Gedanken zum Thema.

(1) Helfen ja, aber wie?
Als erstes haben wir begonnen, zu beten: Für die Menschen, die Verwandte und Freunde verloren haben (aus Rheinland-Pfalz und NRW werden über 140 Tote und 1300 Vermisste gemeldet); für die Hilfs- und Rettungskräfte (allein in NRW mehr als 19.000); für die Politiker, die sich nun um schnelle Lösungen für die Geschädigten kümmern wollen – zusätzlich zur noch nicht ausgestandenen Pandemie-Krise; für die Versicherungen, dass sie zügig und bereitwillig ihren Pflichten nachkommen. Als zweites haben wir etwas gespendet. Die Aufrufe erscheinen in allen Medien. Dankbar registrieren wir erneut, wie groß in Deutschland die Hilfs- und Spendenbereitschaft bei Katastrophen ist!

(2) Warum lässt Gott das zu?
Diese Frage bleibt bei schweren Naturkatastrophen nie aus. Wenn ich an das Ehepaar denke, das vor den Trümmern ihres Hauses steht, in dem sie nur zwei Monate wohnen konnten, dann kann ich solch eine Frage sehr gut verstehen. Erst recht, wenn nicht nur Immobilien zerstört wurden, sondern Menschenleben. Auf diese Frage habe ich keine Antwort, denn Gott könnte so etwas sehr leicht verhindern. Wie überhaupt das gesamte Leid auf der Welt. Allerdings wäre der Preis dafür sehr hoch und er würde uns nicht gefallen: Er müsste uns dafür zu Marionetten degradieren, weil er ständig eingreifen müsste, um unsere Fehlentscheidungen zu korrigieren. Denn das Leid auf dieser Welt (Hunger, Kriege, viele Naturkatastrophen) ist größtenteils von Menschen verursacht, nicht von Gott.

(3) Spielt der Klimawandel hierbei eine Rolle?
Unbedingt! Denn durch die Erderwärmung nimmt die Verdunstung zu und eine wärmere Atmosphäre nimmt mehr Feuchtigkeit auf. Starkregenereignisse haben in den vergangenen zwanzig Jahren deutlich zugenommen. Hinzu kommt die Verlangsamung des Jetstreams, wodurch anhaltende Wetterereignisse begünstigt werden. Wir können unseren Planeten Erde nicht (mehr) retten, aber wir könnten den Zerstörungsprozess etwas verlangsamen. Eine Rettung ist nur vom Schöpfer selbst zu erwarten, der dies ja versprochen hat.

(4) Gibt es Schlimmeres?
Nach der „Jahrhundertflut“ vor 19 Jahren (Elbe-Hochwasser) habe ich mir Gedanken über diese Frage gemacht und etwas zur Frage geschrieben: Wie sicher ist mein Lebenshaus? Ich dachte damals an die Frau, die vor der Ruine ihres Hotels fassungslos stand und dem TV-Reporter sagte: „Dreizehn Jahre umsonst gearbeitet!“ Für einen Menschen, der jahre- oder jahrzehntelang dafür gelebt und geschuftet hat, sein Traumhaus zu bauen, muss es sehr schrecklich sein, zu sehen, wie ein Bagger die paar aufrecht gebliebenen Wände niederreißt. Und für den, dessen Herz an seinem schicken Auto hängt, dürfte es unerträglich sein, es in den Wasserfluten verschwinden zu sehen. Ja, es gibt Schlimmeres, als Haus und Auto zu verlieren, nämlich der Abschied von einem geliebten Menschen. Und noch schlimmer dürfte die unbeantwortete Frage am Ende eines Lebens sein: Wo werde ich die Ewigkeit verbringen?

(5) Ist es zu spät?
Zum Aufhalten des Klimawandels vielleicht, fürs Hinterfragen und Korrigieren der persönlichen Prioritäten sicher nicht. Denn der Schöpfer des Universums hat den Planeten Erde und seine Bewohner nicht aufgegeben. Er sehnt sich danach, unserem Leben einen dauerhaften Sinn zu geben, der nicht auf  Materiellem baut, und ein Lebensziel, das über den Tod hinausreicht. Auf beides ging Jesus Christus beispielsweise in seiner Bergpredigt ein (Matthäusevangelium 5 bis 7).


Why?

The images of the flood disaster move my wife and me. I have been thinking about five questions:

(1) Help yes, but how?
The first thing we started to do was to pray: For the people who have lost relatives and friends; for the relief and rescue workers; for the politicians who now want to find quick solutions for the injured … The second thing we did was to donate something. The appeals appear in all the media. How good that the willingness to help and donate is in Germany so great when disasters occur!

(2) Why does God allow this to happen?
When I think of the couple standing in front of the ruins of their house, in which they could only live for two months, I can understand such a question very well. Even more so when not only property was destroyed, but human lives. I have no answer to this question, because God could very easily prevent such a thing. Like all the suffering in the world. However, he would have to degrade us to puppets for it, because he would have to intervene constantly to correct our wrong decisions. Because the suffering in this world (hunger, wars, many natural disasters) is mostly caused by humans, not by God.

(3) Does climate change play a role in this?
Absolutely! Because global warming increases evaporation and a warmer atmosphere absorbs more moisture. Heavy rain events have increased significantly over the past twenty years. In addition, the jet stream is slowing down, favoring persistent weather events. We cannot save our planet Earth (anymore), but we could slow down the destruction process somewhat. A rescue can only be expected from the creator himself, who has promised this.

(4) Is there anything worse?
For a person who has lived and toiled for years or decades to build his dream house, it must be terrible to stand before the ruins. And for the person whose heart is attached to his fancy car, it must be unbearable to see it disappear in the floodwaters. Yes, there are worse things than losing your house and car, namely saying goodbye to a loved one. And even worse might be the unanswered question at the end of a life: Where will I spend eternity?

(5) Is it too late?
Maybe for stopping climate change, but certainly not for questioning and correcting personal priorities. For the Creator of the universe has not given up on planet Earth and its inhabitants. He longs to give our lives a lasting meaning that is not based on material things, and a goal in life that extends beyond death. Jesus Christ addressed both of these, for example, in his Sermon on the Mount (Matthew’s Gospel 5 to 7).

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¿Porqué?

Las imágenes del desastre de las inundaciones nos conmueven a mi mujer y a mí. He estado pensando en cinco preguntas:

(1) Ayudar sí, pero ¿cómo?
Lo primero que hicimos fue empezar a orar: Por las personas que perdieron a sus familiares y amigos; por el personal de socorro y rescate; por los políticos que ahora deberán encontrar soluciones rápidas para las víctimas… Lo segundo que hicimos fue donar algo. Los llamamientos aparecen en todos los medios de comunicación. ¡Qué bien que la voluntad de ayudar y donar sea en Alemania tan grande cuando se producen catástrofes!

(2) ¿Por qué lo permite Dios?
Cuando pienso en la pareja frente a las ruinas de su casa, en la que sólo pudieron vivir dos meses, puedo entender muy bien esa pregunta. Más aún cuando no sólo se destruyeron bienes inmuebles, sino también vidas humanas. No tengo respuesta a esta pregunta, porque Dios podría impedirlo muy fácilmente. Como todo el sufrimiento del mundo. Sin embargo, para ello tendría que degradarnos a marionetas, porque tendría que intervenir constantemente para corregir nuestras decisiones erróneas. Porque el sufrimiento en este mundo (el hambre, las guerras, muchas catástrofes naturales) está causado en gran parte por los humanos, no por Dios.

(3) ¿Tiene algo que ver con el cambio climático?
Por supuesto. Porque el calentamiento global aumenta la evaporación y una atmósfera más cálida absorbe más humedad. Las precipitaciones intensas han aumentado considerablemente en los últimos veinte años. Además, el Jetstream se está ralentizando, lo que favorece los fenómenos meteorológicos persistentes. No podemos salvar (ya) nuestro planeta, pero podríamos frenar un poco el proceso de destrucción. Sólo podemos esperar un rescate del propio Creador, que lo ha prometido.

(4) ¿Hay algo mucho peor?
Para una persona que ha vivido y se ha esclavizado durante años o décadas para construir la casa de sus sueños, debe ser terrible estar ante las ruinas. Y para alguien cuyo corazón está ligado a su lujoso coche, debe ser insoportable verlo desaparecer en las aguas de la inundación. Sí, hay cosas peores que perder la casa y el coche, es decir, decir adiós a un ser querido. Y aún peor podría ser la pregunta sin respuesta al final de una vida: ¿Dónde pasaré la eternidad?

(5) ¿Es demasiado tarde?
Quizá para detener el cambio climático, pero desde luego no para cuestionar y corregir las prioridades personales. Porque el Creador del universo no ha renunciado al planeta Tierra ni a sus habitantes. Anhela dar a nuestras vidas un sentido duradero que no se base en cosas materiales, y un objetivo en la vida que se extienda más allá de la muerte. Jesucristo abordó ambas cosas en su Sermón de la Montaña, por ejemplo (Evangelio de Mateo 5 a 7).

Lächeln kostet so wenig!

Beides sehr erfrischend: das Wasser und das Lächeln! (Foto: Tri Le, pixabay.com)
Ich wünsche dir, dass du jeden Tag Gründe suchst und findest, aus ganzem Herzen deinen Mitmenschen ein Lächeln zu schenken.

In der Bibel habe ich folgende schöne Sprüche dazu gefunden:

  • „Ein fröhliches Gesicht ist ein Zeichen für ein glückliches Herz.“ (Sirach 13,26)
  • „Ein fröhliches Herz ist die beste Medizin.“ (Sprüche Salomos 17,22)
  • „Ein fröhliches Herz sorgt für guten Appetit und auch für gute Verdauung.“ (Sirach 30,25)

Heute früh las ich folgenden Kommentar eines Freundes in einem kirchlichen Newsletter. Seine Gedanken passen sehr gut zu meinem Thema:

… In „unmaskierte“ Gesichter zu schauen, macht tatsächlich einen Unterschied. Es fehlt mit Maske ein großer Teil der Mimik. Und auch wenn man es den Augen ansieht, wenn jemand lächelt, ist die Freundlichkeit deutlich besser spürbar, wenn man keine Maske trägt. Wie muss das jetzt für kleine Kinder sein, die fremde Menschen bisher immer nur mit Maske gesehen haben und jetzt plötzlich ganze Gesichter sehen?

Heute habe ich die Frage gelesen: Was kostet es eigentlich freundlich zu sein? Mein erster Impuls für eine Antwort war: „Nur ein Lächeln“. Aber dem Autor war aufgefallen, dass viele Menschen einfach stoisch geradeaus schauen und selbst beim Radfahren andere Radfahrer nicht grüßen. Ist Freundlichkeit so wertvoll, dass man sie nicht mehr verschenken kann? Das denke ich nicht: Freundlichkeit vermehrt sich nämlich, wenn man sie verschenkt. Geht mal durch die Stadt und lächelt fremde Menschen an, reflexartig lächeln sie zurück (und wundern sich manchmal hinterher darüber, warum sie gelächelt haben).

Aber ich finde es immer wieder faszinierend, wie leicht sich Freundlichkeit weitergeben lässt. Und in der Regel bricht man sich damit keinen ab, sondern eher das Eis zwischen Menschen. Normalerweise gibt es auch gar keinen Grund unfreundlich zu sein. Selbst Unfreundlichkeit kann man freundlich begegnen. Wobei man es dabei nicht übertreiben sollte, denn sonst fühlt sich der andere vielleicht nicht ernst genommen und reagiert noch massiver.

Ich persönlich mag es, wenn man an einen Tag voller freundlicher Gesichter zurückblicken kann, jetzt, da man wieder mehr Menschen trifft und mehr von ihrem Gesicht sieht.

Jörn Pabst
(Kommunikationsbeauftragter der adventistischen Kirchengemeinde ComingHOME in Darmstadt)

Was für eine Erleichterung, die Maske ablegen zu können! (Foto: Alexandra Koch, pixabay.com)

 


Smiling costs so little!

I wish you to look for and find reasons every day, to give a smile to your fellow man from the bottom of your heart.

In the Bible I found the following beautiful sentences about it:

  • “A cheerful face is a sign of a happy heart.” (Sirach 13:26)
  • “A cheerful heart is the best medicine.” (Proverbs 17:22)
  • “A cheerful heart ensures a good appetite and also good digestion.” (Sirach 30,25).

¡Sonreír cuesta tan poco!

Te deseo que cada día busques y encuentres motivos, para regalar una sonrisa al prójimo desde el fondo de tu corazón.

En la Biblia encontré los siguientes hermosos dichos sobre esto:

  • “Un rostro alegre es señal de un corazón feliz.” (Eclesiástico 13:26)
  • “Un corazón alegre es la mejor medicina.” (Proverbios 17:22)
  • “Un corazón alegre mejora el apetito y también la digestión.” (Eclesiástico 30:25)

Klippschliefer mit Elefant verwandt!

Weder Murmeltier noch Meerschweinchen: der Klippschliefer.
Seit 2001 wird der 22. Mai als Internationaler Tag der biologischen Vielfalt gefeiert. Mir war nicht bekannt, dass zzt. rund 5.600 Tierarten und 30.000 Pflanzenarten als bedroht gelten und daher dem besonderen Schutz unterliegen. Mehr dazu hier.

Als repräsentatives Beispiel für die Artenvielfalt sei hier der Klippschliefer genannt. Was nicht so bekannt ist: Obwohl er einem Murmeltier oder einem Meerschweinchen ähnlich aussieht, ist der Klippschliefer ein enger Verwandter des Elefanten!

Der Klippschliefer ist ein Pflanzenfresser, seine Füße mit hufartigen Nägeln und Schwielenpolstern erlauben ihm, senkrecht die Wände hochzugehen und lebt in den felsigen Gebieten Afrikas und Kleinasiens. Die Fotos habe ich in Ein Gedi (Israel), unweit vom Toten Meer, gegenüber des berühmten Wasserfalls, gemacht. Das ist die Gegend, in der sich der designierte König Israels David auf der Flucht vor dem amtierenden König Saul versteckte (mehr hier).

Die Hebräer nannten den Klippschliefer šāfān (der sich Verbergende). Im Alten Testament wird er viermal erwähnt (z.B. Psalm 104,18), früher fälschlicherweise als Kaninchen bezeichnet, in heutigen Übersetzungen als „Klippdachs“, was der Wahrheit etwas näherkommt.


A close relative of the elephant!

Since 2001, May 22 has been celebrated as International Biodiversity Day. I was not aware that currently about 5,600 animal species and 30,000 plant species are considered threatened and therefore subject to special protection.

As a representative example of the diversity of species, the rock badger (also called ock hyrax, cape hyrax, rock rabbit) can be mentioned here. What is not so well known is that although it looks similar to a marmot or a guinea pig, the ock hyrax is a close relative of the elephant!

The rock badger is a herbivore, its feet with hoof-like nails and callus pads allow it to walk vertically up walls, and lives in the rocky areas of Africa and Asia Minor. I took the photos in Ein Gedi (Israel), not far from the Dead Sea, opposite the famous waterfall. This is the area where the designated king of Israel David hid while fleeing from the incumbent King Saul (more here).

The Hebrews called the rock badger šāfān (the hiding one). It is mentioned four times in the Old Testament (e.g. Psalm 104:18).


Pariente cercano al elefante!

Desde 2001, el 22 de mayo se celebra el Día Internacional de la Biodiversidad. No sabía que actualmente unas 5.600 especies animales y 30.000 especies vegetales se consideran amenazadas y, por tanto, están sujetas a una protección especial.

Como ejemplo representativo de la diversidad de especies, cabe mencionar el damán de El Cabo o damán roquero. Lo que no es tan conocido es que, aunque su aspecto es similar al de una marmota o un conejillo de indias, se trata de un pariente cercano al elefante!

El damán roquero es un herbívoro, sus pies con uñas en forma de pezuñas y almohadillas de callos le permiten subir verticalmente por las paredes, y vive en las zonas rocosas de África y Asia Menor. Hice las fotos en Ein Gedi (Israel), no lejos del Mar Muerto, frente a la famosa cascada. Esta es la zona en la que se escondió David, el rey designado de Israel, mientras huía del rey reinante Saúl (más aquí).

Los hebreos llamaban šāfān (el que se esconde) al damán roquero. Se le menciona cuatro veces en el Antiguo Testamento (por ejemplo, en el Salmo 104:18), aunque mal traducido como tejón.

„Unsere“ Tiere

Mal Sonne, mal Schatten: Columbus mag unseren Vorgarten.
Den Tieren der Umgebung gefällt es gut bei uns! Der Nachbarskater macht gern seinen Mittagsschlaf bei uns im Vorgarten, manchmal auch auf dem Autodach oder auf der Motorhaube.

The animals of the neighborhood like it well with us! The neighbor’s cat likes to take his nap with us in the front yard, sometimes on the car roof or on the hood of the car.

¡A los animales del entorno les gusta estar cerca de nosotros! Al gato del vecino le encanta echarse la siesta en nuestro jardín delantero, a veces también sobre el techo del coche o en el capó.

Die Wildschweine sind gern unterwegs zwischen den Häusern.
Hinter dem Haus frühstücken die Wildschweine, die manchmal auch hier übernachten. Diesmal waren es nur drei, wir haben einmal 20 gezählt!

Behind the house, the wild boars have breakfast. Only three here, we’ve had 20!

Detrás de la casa los jabalíes desayunan. Esta vez sólo eran tres, ¡ya hemos tenido hasta 20!

 

Rehe besuchen uns am häufigsten, meistens paarweise.
Die Rehe lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Hier macht eines nach dem Frühstück erst mal Pause und schaut zu, ob ich die Betten richtig schüttle (oder sie wie Loriot fallen lasse).

Deers can be brought by nothing from the rest. Here one takes a break after breakfast and watches whether I shake the beds properly.

A los ciervos no hay nada que les moleste o haga huír. Aquí descansa uno después del desayuno y observa lo bien que ventilo las sábanas.

Auf Schneckenjagd.
Dazwischen bedienen sich die Schnecken an den Pflanzen, die Lydia so gern pflanzt und pflegt. Gestern Abend hat sie 44 Exemplare gesammelt, während eines feuchten Sommers zählte sie über 5.000!

In between, the snails enjoy the plants that Lydia loves to plant and care for. Last evening she collected 44 exemplars, during a humid summer she counted more than 5,000!

Entre tanto, los caracoles se sirven de las plantas que a Lydia le encanta plantar y cuidar. Ayer tarde recogió 44 ejemplares, ¡durante un verano húmedo contó más de 5.000!

Noch ist es nachts etwas frisch.
Hoffentlich entdecken die Schnecken nicht das Hochbeet!

Hopefully the snails don’t discover the raised-bed!

¡Esperemos que los caracoles no descubran las jardineras de cantero!

Drei starke Mütter

Elí als Baby – vor 70 Jahren! / Baby Elí 70 years ago! / Elí con unas pocas semanas hace 70 años.
Es gibt drei starke Mütter, denen ich sehr viel verdanke:
Meine Mutter María Prida (Foto: 1951, ein paar Wochen nach meiner Geburt im Mai, in Gijón, Spanien). Was sie für meinen Bruder und mich geleistet hat, besonders nachdem unser Vater tödlich verunglückte, ist fast unbeschreiblich!

Three strong mothers to whom I owe a lot:
My mother (photo: May 1951, shortly after my birth, in Gijón, Spain). What she did for my brother and me, especially after our father was killed in an accident, is almost indescribable.

Tres madres fuertes a las que debo mucho:
Mi madre (foto: 1951, unas semanas después de mi nacimiento en mayo, en Gijón). Lo que hizo por mi hermano y por mí, especialmente después de que nuestro padre muriera en un accidente, es casi indescriptible.

1978: Lydia mit unserem ersten Sohn in Leonberg bei Stuttgart. / Lydia with our first son. / Lydia con nuestro primer hijo.
Die Mutter meiner Kinder, meine liebe Frau Lydia. Sie unterstützt mich als Pastor seit 45 Jahren und war lange Zeit die Hauptansprechperson für unsere zwei Söhne.

The mother of my children, my dear wife Lydia. She has supported me as pastor for 45 years and was the main support person for our two sons for a long time.

La madre de mis hijos, mi querida esposa Lydia . Me ha apoyado como pastor durante 45 años y fue mucho tiempo la principal referencia para nuestros dos hijos.

2001: Meine Schwiegermutter (rechts) mit meiner Mutter in Valencia. / My mother-in-law to the right of my mother. / Mi suegra a la derecha de mi madre en Valencia.
Meine Schwiegermutter Luise Gelbrich: Sie war zugleich Vater und Mutter für ihre fünf Kinder! Und bis zu ihrem Tod 2009 haben uns ihre intensiven Gebete begleitet.

My mother-in-law. She was both father and mother to her five children! And until her death in 2009, her intense prayers accompanied us.

Mi suegra: Ella fue padre y madre al mismo tiempo para sus cinco hijos. Y hasta su muerte en 2009, sus intensas oraciones nos acompañaron.

2006: Tochter und Mutter in Rain am Lech (Bayern). / Daughter and mother in Bavaria. / Madre e hija en Baviera.

 

2006: Mit meiner Mutter am Strand unserer spanischen Heimatstadt Gijón (am Atlantik). / With my mother 2006 on the beach of our Spanish hometown Gijón. / Con mi madre en la playa de nuestra ciudad natal Gijón.

 

2014: Mutter und Schwiegertochter beim Bilderanschauen am Smartphone. / Mother and daughter-in-law looking at pictures on the smartphone. / Madre y nuera mirando fotos en el móvil.

 

2015: Mit meinem zwei Jahre jüngeren Bruder, ihrem privaten Krankenpfleger, der sie liebevoll versorgt. / With my brother, two years younger than me, her private nurse, who lovingly cares for her. / Con mi hermano, dos años menor que yo, su enfermero privado, que la cuida con mucho cariño.

 

2002, 2015, 2018 und April 2021 am ihren 93. Geburtstag. / 2002, 2015, 2018 and April 2021 on her 93rd birthday. / 2002, 2015, 2018 y abril de 2021 cuando cumplió 93 años.

 

Muttertag, Mutterdank

(Foto: Gerhard G., pixabay.com)
Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA, wird mit den Worten zitiert: „Alles, was ich bin oder zu sein hoffe, verdanke ich meiner Mutter.“

Viele Menschen werden ähnlich empfinden, wenn sie innehalten und ihr Leben Revue passieren. Ein starker Grund, unseren Müttern, sofern sie leben, herzlich „Danke!“ zu sagen.

Im Andachtsbuch „Leben ist mehr“ schrieb Thomas Bühne am 8. Mai 2021: „Danke!“ an alle Heldinnen des Alltags! An die Hausfrauen, Mütter und Alltagsköchinnen. Danke für jeden Tag, an dem ihr euch für unsere Familien aufopfert und zwischen den verschiedensten Herausforderungen gekonnt hin und her springt.

Da kann ich nur hinzufügen: Amen! So ist es!


Abraham Lincoln, 16th President of the United States, is quoted as saying, “All that I am, or hope to be, I owe to my mother.”

Many people will feel similarly when they pause to review their lives. A strong reason to say a heartfelt “Thank you!” to our mothers, if they are alive.

In the devotional „Leben ist mehr“ Thomas Bühne wrote on May 8, 2021: “Thank you!” to all the heroines of everyday life! To the housewives, mothers and everyday cooks. Thank you for every day you sacrifice yourselves for our families and skillfully jump between various challenges.

All I can add to that is: Amen! That’s right!


Se cita a Abraham Lincoln, decimosexto presidente de los Estados Unidos, diciendo: “Todo lo que soy, o espero ser, se lo debo a mi madre”.

Muchas personas sentirán lo mismo cuando se detengan a revisar sus vidas. Una razón de peso para decir un sincero “¡Gracias!” a nuestras madres, si viven.

En el devocional „Leben ist mehr“ Thomas Bühne escribió el 8 de mayo de 2021: “¡Gracias!” a todas las heroínas de la vida cotidiana! A las amas de casa, a las madres y a las cocineras de todos los días. Gracias por cada día que os sacrificáis por nuestras familias y saltáis hábilmente de un reto a otro.

Sólo me queda por añadir: ¡Amen! ¡Así es!