Wo Zukunft auf Tradition trifft: die Leuphana-Universität

SO SCHÖN IST LÜNEBURG – Teil 16
 

Set amongst historic brick buildings, the striking Libeskind Central Building and plenty of natural surroundings, the University of Lüneburg creates an open, inspiring atmosphere that invites you to linger and play an active part in shaping the university.
The Central Building is particularly striking: a futuristic-looking structure made of glass, concrete and gleaming silver-coloured metal surfaces – designed by the internationally renowned architect Daniel Libeskind and opened in 2017.
The University of Lüneburg (known as) Leuphana has now become a fairly large institution: 9,350 students from 108 different countries were enrolled in the winter semester of 2025/26.

To translate the current homepage to English, you can use the translation function in your web browser.

Entre edificios históricos de ladrillo, el llamativo edificio central de Libeskind y mucha naturaleza, la Leuphana crea un ambiente abierto e inspirador que invita a quedarse y a participar en su desarrollo.
Llama especialmente la atención el edificio central: una construcción de aspecto futurista hecha de cristal, hormigón y superficies metálicas de brillo plateado, diseñada por el arquitecto de fama internacional Daniel Libeskind e inaugurada en 2017.
La Universidad de Lüneburg (conocida como) Leuphana se ha convertido ya en una institución bastante grande: en el semestre de invierno de 2025/26 había matriculados 9.350 estudiantes de 108 países diferentes.

Para traducir esta página web al español, puedes utilizar el traductor integrado en tu navegador.

Nicht riesig, aber fein: die Leuphana-Universität! Hier das Zentralgebäude. (Foto: Jens Junge, pixabay.com) Schräge Wände, ungewöhnliche Fenster und spitze Winkel lassen das Gebäude fast wie eine Skulptur wirken. Es ist ganz anders als die historischen Gebäude, für die Lüneburg sonst bekannt ist.

Zwischen historischen Backsteinbauten, dem markanten Libeskind-Zentralgebäude und viel Natur entfaltet die Leuphana eine offene, inspirierende Atmosphäre, die zum Verweilen und Mitgestalten einlädt.

Besonders auffällig ist das Zentralgebäude: ein futuristisch wirkender Bau aus Glas, Beton und silbrig glänzenden Metallflächen – entworfen vom international bekannten Architekten Daniel Libeskind und 2017 eröffnet. Gegründet wurde die Leuphana als Pädagogische Hochschule (PH) Lüneburg 1946, also vor 80 Jahren, 1989 wurde sie zur Universität ernannt.

Die Leuphana ist inzwischen eine ziemlich große Institution: 9.350 Studierende waren im Wintersemester 2025/26 eingeschrieben. Sie kommen aus 108 verschiedenen Nationen.

Weitere interessante Zahlen (Klappfenster)
  • An der Universität arbeiten 1.161 hauptberuflich Beschäftigte,
  • darunter 110 Universitätsprofessorinnen und -professoren,
  • 24 Juniorprofessorinnen und -professoren,
  • 425 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • sowie 576 Beschäftigte in Verwaltung und anderen nichtwissenschaftlichen Bereichen.
  • Dazu kommen 770 studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte
  • und 490 Lehrbeauftragte.

Damit ist die Leuphana nicht nur ein Ort zum Studieren, sondern auch ein bedeutender Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor für Lüneburg. Und sie ist international vernetzt: Die Universität unterhält mehr als 420 Partnerschaften mit Hochschulen weltweit.

Besonders interessant ist die Geschichte des Campus. Die Universität befindet sich auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne. Der Neubau von Daniel Libeskind setzt bewusst einen starken Kontrast zur früheren militärischen Architektur: Wo einst Kasernen standen, geht es heute um Bildung, Forschung, Begegnung und Zukunft.

Auch zahlenmäßig beeindruckt der Campus: Zum zentralen Campus gehören neben dem Zentralgebäude 28 weitere Gebäude. Zusammen umfasst das Gelände rund 97.000 Quadratmeter.

Das große Auditorium im Zentralgebäude bietet Platz für bis zu 1.100 Menschen. Hier finden nicht nur Vorlesungen statt, sondern auch Kongresse, Diskussionen und kulturelle Veranstaltungen. (Foto: edp)
Auch by night auffallend: der Libeskind-Bau! (Foto: edp)

So steht mitten in unserer historischen Stadt ein Gebäude, das auf den ersten Blick kaum nach Lüneburg aussieht – und gerade deshalb so interessant ist. Die Leuphana verbindet Vergangenheit und Zukunft, historische Stadt und moderne Architektur, Lüneburg und die Welt.

Die Leuphana: ein Stück Zukunft mitten in Lüneburg.

Und warum „LEUPHANA“?
Der Begriff stammt aus dem antiken Atlas Geographia des griechischen Gelehrten Ptolemäus. Die Leuphana Universität Lüneburg nutzte diese historische (und wissenschaftlich nicht restlos bewiesene) Verbindung, um sich im Jahr 2007 von der klassischen „Universität Lüneburg“ in Leuphana umzubenennen.

Ein Insider-Statement (Klappfenster)

Frau Dr. Linda (Name geändert; tätig im Lehrservice-Team) schrieb mir freundlicherweise einige Gedanken und persönliche Eindrücke zum Arbeiten an der Leuphana:

An der Leuphana zu arbeiten bedeutet für mich, in einem innovativen, dynamischen Umfeld zu arbeiten. Es gibt immer wieder Reformen, Umstrukturierungen, neue Studienprogramme, neue Projekte und immer wieder Unvorhergesehenes. Was es auf jeden Fall nicht gibt, ist Stillstand und Langeweile. Das ist herausfordernd und inspirierend zugleich. Das Arbeitsumfeld ist sehr vielfältig. Durch die Studierenden haben wir viele junge Menschen oft auch unterschiedlicher Nationalitäten um uns und durch die verschiedenen Fakultäten sind unterschiedliche Wissenschaftszweige vertreten. Das macht das Campusleben sehr divers und lebendig.

Das Leitbild der Leuphana „Humanismus, Nachhaltigkeit und Handlungsorientierung“ prägt nicht nur die Marke „Leuphana“, sondern zieht sich durch verschiedene Ebenen: Forschung, Lehre, Transformationsprojekte, Organisation, studentische Initiativen und Campusgestaltung. So wird im Sinne der Nachhaltigkeit auf dem Campus aktuell wieder viel gebaut, zur Realisierung der nachhaltigen Neugestaltung des Campusgeländes. Der Biotopgarten ist dagegen ein nachhaltiges Element, das es schon vor dem Bau des Zentralgebäudes gab. Dort finden sich verschiedene Landschaftselemente auf engem Raum, die zusammen eine hohe Diversität an Arten aufweisen. Diesem Ort auf dem Campus sind nicht nur wir sehr verbunden, er wurde auch in einer Befragung der Studierenden und Mitarbeitenden als einer der beliebtesten Wohlfühlorte genannt.

Die Leuphana unterstützt ihre Mitarbeitenden durch zahlreiche Angebote bezüglich Gesundheit, Work-Life Balance und Weiterbildung, wovon auch wir profitieren, z.B. Mobiles Arbeiten, Hochschulsport für Bedienstete, Ergonomische Beratung am Arbeitsplatz oder Weiterbildungen.

Insgesamt ist die Leuphana aus unserer Sicht eine attraktive Arbeitgeberin in der Region.

Besonders interessant ist die Geschichte des Campus. Die Universität befindet sich auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne. Der Neubau von Daniel Libeskind setzt bewusst einen starken Kontrast zur früheren militärischen Architektur: Wo einst Kasernen standen, geht es heute um Bildung, Forschung, Begegnung und Zukunft.

Auch zahlenmäßig beeindruckt der Campus: Zum zentralen Campus gehören neben dem Zentralgebäude 28 weitere Gebäude. Zusammen umfasst das Gelände rund 97.000 Quadratmeter.

Übersicht der bisherigen Beiträge der Reihe „So schön ist Lüneburg“

Weitere Folgen in Vorbereitung:
– Bei der Ratsmühle
– Deutsches Salzmuseum
– Bardowik (Dom)
– Kirchen in Lüneburg
– Museum Lüneburg
– Jüdisches Leben in Lüneburg
– Rote Schleuse – Ilmenau

Zur aktuellen Wochenseite (wird i. d. Regel am Sonntagabend aktualisiert)

Elí Diez-Prida online
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.