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Organspende: Kommt die Widerspruchslösung?

Dieser Aussage wird sicher jeder zustimmen. Die Frage ist aber, wie man unter Berücksichtigung des freien Willens und der Würde des Menschen die Spendebereitschaft erhöhen kann. (KI-gen. Bild)
Organspende: Kommt die Widerspruchslösung?

Der Bundestag hat am 25. Juni 2026 erneut in einer rund zweistündigen Orientierungsdebatte über die Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende beraten. Eine Abstimmung fand noch nicht statt. Fraktionszwang gibt es bei diesem ethischen Thema nicht. Mehrere Abgeordnetengruppen bereiten unterschiedliche Gesetzentwürfe vor, über die später entschieden werden soll. Anlass der Debatte sind die weiterhin niedrigen Organspendezahlen: Ende 2025 warteten rund 8.200 Menschen auf ein Spenderorgan, während es lediglich 985 postmortale Organspender gab. 2020 hat das Parlament eine Widerspruchslösung abgelehnt. Sollte diesmal eine neue Regelung beschlossen werden, so würde diese nicht vor 2030 greifen.

Wie unterscheidet sich die Widerspruchslösung von der aktuellen Regelung?
Derzeit gilt die Entscheidungs- bzw. Zustimmungslösung): Eine Organentnahme ist nur zulässig, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten zugestimmt hat (per Organspendeausweis oder Eintragung im Register) oder die Angehörigen den mutmaßlichen Willen bejahen.
Bei der Widerspruchslösung gilt jeder Erwachsene grundsätzlich als Organspender. Möchte jemand keine Organe spenden, muss dies ausdrücklich erklärt werden (im Organspenderausweis, in der Patientenverfügung, im Organspende-Register). Angehörige können in bestimmten Fällen weiterhin den bekannten Willen des Verstorbenen geltend machen.

Was spricht für die Widerspruchslösung, was dagegen?

PROCONTRA
  • Mehr Spenderorgane könnten Leben retten.
  • Das Selbstbestimmungsrecht könnte geschwächt werden.
  • Viele Menschen befürworten Organspenden grundsätzlich, dokumentieren ihre Entscheidung aber nicht.
  • Schweigen darf nicht automatisch als Zustimmung gewertet werden.
  • Angehörige müssten seltener unter großem emotionalem Druck entscheiden.
  • Es besteht die Sorge, der Staat erhalte einen zu weitgehenden Zugriff auf den menschlichen Körper.
  • Die Widerspruchslösung ist in vielen europäischen Ländern üblich.
  • Kritiker sehen die eigentlichen Probleme eher in Organisation und Krankenhausstrukturen als im Rechtssystem.
  • Jeder behält die Freiheit, jederzeit Nein zu sagen.
  • Manche Menschen könnten die Möglichkeit des Widerspruchs gar nicht kennen oder nutzen.

Welche Erfahrungen machen unsere Nachbarländer?
Viele europäische Länder – etwa Spanien, Österreich, Belgien, Frankreich und Portugal – arbeiten seit Jahren mit einer Widerspruchslösung. Allerdings weisen Fachleute darauf hin, dass nicht allein die gesetzliche Regelung über den Erfolg entscheidet. Besonders Spanien gilt als Vorbild – nicht nur wegen der Widerspruchslösung, sondern vor allem wegen hervorragend organisierter Transplantationszentren, speziell geschulter Transplantationsbeauftragter und klarer Abläufe in den Kliniken. Deshalb lässt sich ein Anstieg der Organspenden nicht ausschließlich auf die Widerspruchslösung zurückführen.

Was sagen die Kirchen?
Eine Antwort auf diese Frage entnehme ich dem Beitrag „Sollte Jeder Organspender sein?“ in der aktuellen Ausgabe (3/2026) des Medienmagazins PRO (S. 19):
Die beiden großen Kirchen haben sich zuletztim Januar 2025 gegen die Widerspruchslösung ausgesprochen. Zwar ermutigen sie explizit dazu, sich nach dem Tod als Organspender zur Verfügung zu stellen. Ohne ausdrücklichen Widerspruch aber eine Zustimmung zu unterstellen, halte man aus ethischen, theologischen und auch rechtlichen Gründen für problematisch. „Menschen haben unterschiedliche Gründe, sich nicht mit dem Thema Organspende zu befassen: fehlendes Wissen, sprachliche Hürden, kein digitaler Zugang, persönliche Scheu“, sagte etwa die politische Bevollmächtigte der evangelischen Kirche, Anne Gidion, damals vor dem Gesundheitsausschuss.

Warum spricht man von einer Organentnahme nach dem Tod und nicht nach dem Hirntod?
Früher wurde häufig formuliert, Organe würden „nach dem Hirntod“ entnommen. Heute sprechen Gesetzgeber, Fachgesellschaften und viele Medien bewusst von einer Organentnahme nach dem Tod. Der Grund: Der Hirntod gilt nach deutschem Transplantationsrecht und nach der überwiegenden medizinischen Auffassung als sicheres Todeskriterium. Wird der Hirntod nach den vorgeschriebenen Regeln von zwei dafür qualifizierten Ärzten festgestellt, gilt der Mensch rechtlich und medizinisch als verstorben. Deshalb heißt es juristisch korrekt: Organentnahme nach dem Tod. Der Hirntod beschreibt dabei das Verfahren bzw. das Kriterium, mit dem der Tod festgestellt wurde – nicht einen Zustand zwischen Leben und Tod.

Gleichzeitig ist zu beachten, dass diese Auffassung von einzelnen Medizinern, Philosophen und Ethikern kritisch diskutiert wird. Sie stellen die Frage, ob der Hirntod tatsächlich mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen ist. Diese Minderheitenposition gehört ebenfalls zur öffentlichen Debatte, bildet jedoch nicht die Grundlage der derzeitigen deutschen Rechtslage.

Wie verändert die Organspende den Sterbeprozess?
In der oben zitierten PRO-Ausgabe, schreibt Anna Lutz von der PRO-Redaktion auf S. 20, was man u.a. bei diesem Thema bedenken sollte:
… Verständlich ist das Ziel, Spenderzahlen zu erhöhen. Aber niemand sollte die Organspendezusage „angedreht“ bekommen, vielmehr haben die Verantwortlichen die Pflicht, Menschen zu einer mündigen Entscheidung zu verhelfen. Deshalb sollten Informationen auch die Nachteile einer Entscheidung zur postmortalen Spende vermitteln. Mancher mag sagen: „Nach meinem Tod ist es mir doch ohnehin egal.“ Das ist aber dramatisch verkürzt. Denn es bleiben Angehörige zurück, die mit der Entscheidung ihres Familienmitglieds oder Freundes dazu leben können sollten. Sterben passiert nicht im luftleeren Raum. Der Sterbeprozess wird durch eine Spende massiv verändert. Niemand kann die Hand des Sterbenden halten, wenn das Herz aufhört zu schlagen, denn das geschieht in einem sterilen OP. Kein Geistlicher wird zugegen sein und im Sterbeprozess ein letztes Vater Unser sprechen … Das alles muss einem nicht wichtig sein, darf es aber. Und jeder sollte wissen, dass eine Spendenzusage Folgen hat.

Fazit: Die eigentliche Streitfrage lautet weniger, ob Organspenden Leben retten – darüber besteht weitgehend Einigkeit –, sondern wie der Staat die Spendenbereitschaft erhöhen darf, ohne das Recht jedes Menschen auf Selbstbestimmung zu beeinträchtigen. Ich persönlich stimme der Äußerung von Ricarda Lang: Es sei niemandem zuzumuten, gegen seinen Willen zu einer Spende gezwungen zu werden. „Aber es ist jedem von uns zuzumuten, uns einmal im Leben mit der Organspende zu beschäftigen und eine Entscheidung zu treffen.“ Deswegen gebe ich in meinen Vorsorgeseminaren keine Empfehlung in die eine oder andere Richtung, wohl aber die Bitte, sich mit dem Thema zu befassen, um dann eine begründete Entscheidung zu treffen – und diese im Organspendeausweis, in der Patientenverfügung und ggf. im Organspende-Register festzuhalten.

Wenn selbst Messi das Ziel verfehlt

11-Meter-Schießen ist immer aufregend!

Neunte Minute im WM-Spiel Argentinien gegen Österreich. Elfmeter für Argentinien. Im Stadion herrscht gespannte Stille. Einer der größten Fußballer aller Zeiten läuft an: Lionel Messi. Millionen Augenpaare verfolgen den Schuss. Doch dann geht ein hörbares Raunen durch das Stadion: Messi schießt vorbei. Das Tor um wenige Zentimeter verfehlt.

Ein Fehlschuss. Mehr nicht. Und doch erinnert mich diese Szene an ein interessantes Wort aus dem Neuen Testament. Das griechische Wort „hamartía“, das meist mit „Sünde“ übersetzt wird, bedeutet ursprünglich: ein Ziel verfehlen. Viele Menschen verbinden mit dem Begriff „Sünde“ vor allem Verbote, Regeln oder moralische Fehler. Das griechische Grundwort beschreibt jedoch zunächst etwas anderes: Da ist ein Ziel vorgegeben, aber es wird nicht getroffen.

Das kennen wir alle. Nicht nur auf dem Fußballplatz:

  • Wir nehmen uns vor, geduldiger zu sein – und werden doch laut.
  • Wir möchten ehrlich sein – und verschweigen die Wahrheit.
  • Wir wollen Zeit für Menschen haben, die uns wichtig sind – und vertrödeln Stunden mit Dingen, die am Ende keine Bedeutung haben.
  • Wir möchten lieben, helfen, vergeben, verstehen – und schaffen es oft nicht.

Wir verfehlen Ziele. Nicht immer absichtlich. Manchmal aus Schwäche, manchmal aus Bequemlichkeit, manchmal aus Angst oder Gedankenlosigkeit.

Auch die Bibel beschreibt die Beziehung zwischen Mensch und Gott in dieser Weise. Gott hat sich das Leben des Menschen als etwas Gutes, Vertrauensvolles und Liebendes gedacht. Doch wir bleiben hinter diesem Ziel zurück. Wir leben oft so, als kämen wir auch ohne ihn aus. Wir drehen uns um unsere eigenen Interessen und verlieren dabei den Blick für das, was wirklich wichtig ist. Die Folgen spüren nicht nur wir selbst.

  • Wer das Ziel der Liebe verfehlt, verletzt andere Menschen.
  • Wer das Ziel der Ehrlichkeit verfehlt, zerstört Vertrauen.
  • Wer das Ziel der Barmherzigkeit verfehlt, hinterlässt Wunden.

Viele Konflikte in Familien, Freundschaften oder sogar zwischen ganzen Völkern entstehen letztlich dadurch, dass Menschen an den eigentlichen Zielen des Lebens vorbeileben.

Der Fehlschuss eines Fußballstars ist nach wenigen Minuten vergessen (bei Messi zum Beispiel, als er 30 Minuten später das erste Tor für Argentinien schoss und in der 90. Minute auch noch das zweite). Das Spiel geht weiter. Im Leben tragen verfehlte Ziele manchmal längere Folgen nach sich. Aber gerade deshalb ist es wichtig, sie ehrlich wahrzunehmen.

Die gute Nachricht des christlichen Glaubens beginnt nicht damit, dass Menschen perfekt sein müssten. Sie beginnt mit der ehrlichen Einsicht: Ja, wir verfehlen immer wieder das Ziel. Doch Gott schreibt uns deshalb nicht ab. Er lädt uns ein, neu anzufangen, Kurskorrekturen vorzunehmen und uns wieder an dem auszurichten, was wirklich zählt. Vielleicht ist das eine der wichtigsten Fragen überhaupt: Auf welches Ziel richte ich mein Leben eigentlich aus? Und treffe ich es noch? Denn selbst die Größten können daneben schießen. Messi ebenso wie wir. (KI-unterstützt verfasst)

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Sehnsucht nach Licht

Geschichtlich gesehen sind dunkle Zeiten nichts Neues. Kriege, Ungerechtigkeit, Angst und Orientierungslosigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte – und auch durch unsere Gegenwart. Wenn Sicherheiten bröckeln und alte Antworten nicht mehr tragen, wächst die Sehnsucht nach Licht. Nach etwas, das Orientierung gibt und Hoffnung weckt.

Schon vor über 2.700 Jahren beschreibt der Prophet Jesaja genau dieses Gefühl: „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht.“ Damals war das mehr als ein schönes Bild. Es war die Ankündigung, dass Gott die Dunkelheit nicht das letzte Wort haben lässt. Dass mitten in Chaos und Angst etwas Neues beginnt.

Diese Ankündigung bekommt Jahrhunderte später ein Gesicht. Das Johannesevangelium spricht von einem Licht, das nicht abstrakt bleibt, sondern in die Welt kommt – sichtbar, hörbar, greifbar. „Das wahre Licht, das allen Menschen leuchtet, ist Er.“ Gemeint ist Jesus Christus. Vor rund 2000 Jahren geboren, wirkt sein Licht bis heute weiter: in seinen Worten, in seinem Umgang mit Menschen, in seiner Klarheit gegenüber Macht, Gewalt und Heuchelei. Dieses Licht richtet sich nicht an eine Elite, sondern an jeden Menschen – unabhängig von Herkunft, Leistung oder Glaubensstärke.

Jesus selbst bringt es auf den Punkt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Licht bedeutet hier nicht, dass plötzlich alle Probleme verschwinden. Aber es heißt, dass man nicht mehr orientierungslos durch das Leben stolpern muss. Wer sich an diesem Licht orientiert, findet Richtung, Sinn und Halt – auch wenn der Weg nicht immer einfach ist. Es ist der Unterschied zwischen ziellosem Umherirren und einem Weg, der trägt.

Spannend ist, dass die Geschichte hier nicht endet. Jesaja formuliert eine weitere, fast provozierende Aufforderung: „Mache dich auf, werde licht.“ Wer dieses Licht aufnimmt, soll es nicht für sich behalten. Menschen, die sich von Hoffnung, Wahrheit und Liebe prägen lassen, werden selbst zu Orientierungspunkten. Nicht durch perfekte Antworten, sondern durch Haltung. Durch Ehrlichkeit, Mitgefühl und Mut.

Gerade in dunklen Zeiten braucht es keine grellen Scheinwerfer, sondern viele kleine, echte Lichter. Menschen, die den Weg ein Stück heller machen – für andere und für sich selbst. Vielleicht beginnt Veränderung genau dort: wo jemand sich traut, Licht weiterzugeben.

(Erwähnte Bibelstellen: Jesaja 9,1; Johannes 1,9; 8,12; Jesaja 60,1)

 

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Abstract: The text describes dark times in human history and the present. In crises, the longing for orientation, hope and light grows. The prophet Isaiah announces that darkness will not have the last word. This light becomes concrete in the New Testament with Jesus Christ. Jesus is described as the true light for all people. His light works through words, deeds and a clear attitude. Light means orientation, meaning and support in life. It does not promise a problem-free path, but a sustainable one. People who accept this light should themselves live full of light. Change begins where people pass on hope and light. (Bible passages mentioned: Isaiah 9:1; John 1:9; 8:12; Isaiah 60:1)

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Resumen: El texto describe los tiempos oscuros de la historia de la humanidad y del presente. En tiempos de crisis crece el anhelo de orientación, esperanza y luz. El profeta Isaías anuncia que la oscuridad no tiene la última palabra. Esta luz se concreta en el Nuevo Testamento con Jesucristo. Jesús es descrito como la verdadera luz para todos los hombres. Su luz actúa a través de palabras, hechos y una actitud clara. La luz significa orientación, sentido y apoyo en la vida. No promete un camino sin problemas, pero sí uno viable. Las personas que aceptan esta luz deben vivir ellas mismas llenas de luz. El cambio comienza allí donde las personas transmiten esperanza y luz. (Pasajes bíblicos mencionados: Isaías 9,1; Juan 1,9; 8,12; Isaías 60,1)

Jesus: der Weinstock

Bleibt die Rebe mit dem Weinstock verbunden, wird sie reichlich Frucht bringen!
JESUS STELLT SICH VOR (7)
Der Weinstock
JESUS: The true vine // La vid verdadera

Jesus über Jesus:
Ich bin der wahre Weinstock.

Ich bringe die Welt zum Blühen. Zum Grünen. Ich bringe Frucht.
Alles, was die Welt tun muss, ist, an mir bleiben, sich an mich klammern.
Alles, was du tun musst, ist, an mir bleiben, dich an mich klammern.
Ich bin der wahre Weinstock. Ich gebe Lebenssaft und Glaubenskraft.
Ich pumpe Hoffnung in eure Hoffnungslosen Herzen.
Liebe in eure lieblosen Worte.
Himmlische Leichtigkeit in eure erdenschweren Gedanken.
Haltet euch an mir fest. Weil ich euch festhalte.
Lasst mich nicht los. Weil ich euch nicht loslasse.
Gebt mir eure Herzen und eure Hände.
Gemeinsam verändern wir die Welt.
Ich bin der wahre Weinstock.
Ich bin der Weinstock.
Ich bin
Gott.

(Aus: Jürgen Werth, Einfach lesenswerth, SCM, 2014 – mit freundlicher Genehmigung)

Ein Bibelwort dazu aus Johannes 15,1.4.5:

Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Lied „Ich bin der Weinstock“ von Hanno Herbst (3:59 Min.):


Alle sieben Beiträge der Reihe JESUS STELLT SICH VOR (Fortsetzung jeden Freitagabend):

 

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Jesus: der Weg, die Wahrheit, das Leben

Wegweiser sind eine große Hilfe zur Orientierung unterwegs. Die Richtung ins ewige Leben aber zeigt nur ein Wegweiser, und zwar ein lebendiger: Jesus Christus!
JESUS STELLT SICH VOR (6)
Der Weg, die Wahrheit, das Leben
JESUS: The way, the truth, the life / El camino, la verdad, la vida

Jesus über Jesus:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Ich bin der Weg. Der Weg zur Vollkommenheit. Der Weg zur Vollendung. Der Weg zu Gott.
Ich bin der Weg zum Himmel.
Ich bin die Wahrheit.
Die Wahrheit über die Geschichte. Die Weltgeschichte und eure Lebensgeschichte.
Ich bin die Wahrheit über den Menschen. Über die Welt. Und die Wahrheit über Gott.
Ich bin die Wahrheit über den Anfang. Da war ich dabei.
Ich bin die Wahrheit über das Ende. Da werde ich auch dabei sein.
Ich bin die Wahrheit, die euch frei macht.
Für das Leben.
Ich bin der Weg.
Und die Wahrheit.
Und das Leben.
Ich bin
Gott.

(Aus: Jürgen Werth, Einfach lesenswerth, SCM, 2014 – mit freundlicher Genehmigung)

Ein Bibelwort dazu aus Johannes 14,6:

Jesus sagte zu Thomas: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.«

Lied „Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben“ von Christoph Zehender und Johannes Nitsch hören (4:14 Min.)


Alle sieben Beiträge der Reihe JESUS STELLT SICH VOR (Fortsetzung jeden Freitagabend):

 

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