Alle Beiträge von Elí Diez-Prida

Wochenrätsel (5-8)

Seit Januar 2024 stelle ich jeden Mittwoch um 18 Uhr ein Rätsel online. Abzurufen auf meinem WhatsApp-Status (0172 4038052) und auf Instagram (@edp51). Die Auflösung folgt am Tag danach. Hier eine weitere kleine Auswahl alter Rätsel. Auflösung unten auf dieser Seite.

 

Since January 2024, I’ve been posting a puzzle online every Wednesday at 6 pm. Available on my WhatsApp status (0172 4038052) and on Instagram (@edp51). The solution follows the day after. Here is a first small selection. Resolution at the bottom of this page.

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Desde enero de 2024, cada miércoles a las 18:00 horas publico un acertijo online. Se puede consultar en mi estatus de WhatsApp (0172 4038052) y en Instagram (@edp51). La solución se da a conocer al día siguiente. Aquí hay una pequeña selección. La solución se encuentra abajo en esta página.

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a) In welchem Land ist dieser Traktor unterwegs?
b) Wohin mag er fahren?

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Was ist das?

Was könnte das für ein Geräusch sein?

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AUFLÖSUNG

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a) In Nordspanien (Gijón, Asturias, meine Heimatstadt)
b) Er ist auf dem Jakobsweg, unterwegs nach Santiago de Compostela.
(Gijón-Santiago de Compostela = 320 km; Santiago de Compostela-Bad Tölz = 2.228 km)

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Brokkoli ist ein sehr gesundes Gemüse, z.B. für Herzkranke.
Vorzüglich auch roh als bzw. im Salat!

Es sind die Geräusche eines Schiffes, das im Hafen von Sassnitz angelegt hat und hoch und runter gegen die Kaimauer bewegt wird.

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Das ist ein Schlaffass. Davon stehen fünf Stück auf „unserem“ Campingplatz HORN am Bodensee, in dem wir in der Regel zweimal im Jahr Urlaub machen.

Rätsel-Auswahl 1-4.
Neue Rätsel jeden Mittwoch um 18.00 Uhr in meinem WhatsApp-Status (0172 4038052) und auf Instagram (@edp51).

Sehnsucht nach Licht

Geschichtlich gesehen sind dunkle Zeiten nichts Neues. Kriege, Ungerechtigkeit, Angst und Orientierungslosigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte – und auch durch unsere Gegenwart. Wenn Sicherheiten bröckeln und alte Antworten nicht mehr tragen, wächst die Sehnsucht nach Licht. Nach etwas, das Orientierung gibt und Hoffnung weckt.

Schon vor über 2.700 Jahren beschreibt der Prophet Jesaja genau dieses Gefühl: „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht.“ Damals war das mehr als ein schönes Bild. Es war die Ankündigung, dass Gott die Dunkelheit nicht das letzte Wort haben lässt. Dass mitten in Chaos und Angst etwas Neues beginnt.

Diese Ankündigung bekommt Jahrhunderte später ein Gesicht. Das Johannesevangelium spricht von einem Licht, das nicht abstrakt bleibt, sondern in die Welt kommt – sichtbar, hörbar, greifbar. „Das wahre Licht, das allen Menschen leuchtet, ist Er.“ Gemeint ist Jesus Christus. Vor rund 2000 Jahren geboren, wirkt sein Licht bis heute weiter: in seinen Worten, in seinem Umgang mit Menschen, in seiner Klarheit gegenüber Macht, Gewalt und Heuchelei. Dieses Licht richtet sich nicht an eine Elite, sondern an jeden Menschen – unabhängig von Herkunft, Leistung oder Glaubensstärke.

Jesus selbst bringt es auf den Punkt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Licht bedeutet hier nicht, dass plötzlich alle Probleme verschwinden. Aber es heißt, dass man nicht mehr orientierungslos durch das Leben stolpern muss. Wer sich an diesem Licht orientiert, findet Richtung, Sinn und Halt – auch wenn der Weg nicht immer einfach ist. Es ist der Unterschied zwischen ziellosem Umherirren und einem Weg, der trägt.

Spannend ist, dass die Geschichte hier nicht endet. Jesaja formuliert eine weitere, fast provozierende Aufforderung: „Mache dich auf, werde licht.“ Wer dieses Licht aufnimmt, soll es nicht für sich behalten. Menschen, die sich von Hoffnung, Wahrheit und Liebe prägen lassen, werden selbst zu Orientierungspunkten. Nicht durch perfekte Antworten, sondern durch Haltung. Durch Ehrlichkeit, Mitgefühl und Mut.

Gerade in dunklen Zeiten braucht es keine grellen Scheinwerfer, sondern viele kleine, echte Lichter. Menschen, die den Weg ein Stück heller machen – für andere und für sich selbst. Vielleicht beginnt Veränderung genau dort: wo jemand sich traut, Licht weiterzugeben.

(Erwähnte Bibelstellen: Jesaja 9,1; Johannes 1,9; 8,12; Jesaja 60,1)

 

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Abstract: The text describes dark times in human history and the present. In crises, the longing for orientation, hope and light grows. The prophet Isaiah announces that darkness will not have the last word. This light becomes concrete in the New Testament with Jesus Christ. Jesus is described as the true light for all people. His light works through words, deeds and a clear attitude. Light means orientation, meaning and support in life. It does not promise a problem-free path, but a sustainable one. People who accept this light should themselves live full of light. Change begins where people pass on hope and light. (Bible passages mentioned: Isaiah 9:1; John 1:9; 8:12; Isaiah 60:1)

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Resumen: El texto describe los tiempos oscuros de la historia de la humanidad y del presente. En tiempos de crisis crece el anhelo de orientación, esperanza y luz. El profeta Isaías anuncia que la oscuridad no tiene la última palabra. Esta luz se concreta en el Nuevo Testamento con Jesucristo. Jesús es descrito como la verdadera luz para todos los hombres. Su luz actúa a través de palabras, hechos y una actitud clara. La luz significa orientación, sentido y apoyo en la vida. No promete un camino sin problemas, pero sí uno viable. Las personas que aceptan esta luz deben vivir ellas mismas llenas de luz. El cambio comienza allí donde las personas transmiten esperanza y luz. (Pasajes bíblicos mencionados: Isaías 9,1; Juan 1,9; 8,12; Isaías 60,1)

Jesus: der Weinstock

Bleibt die Rebe mit dem Weinstock verbunden, wird sie reichlich Frucht bringen!
JESUS STELLT SICH VOR (7)
Der Weinstock
JESUS: The true vine // La vid verdadera

Jesus über Jesus:
Ich bin der wahre Weinstock.

Ich bringe die Welt zum Blühen. Zum Grünen. Ich bringe Frucht.
Alles, was die Welt tun muss, ist, an mir bleiben, sich an mich klammern.
Alles, was du tun musst, ist, an mir bleiben, dich an mich klammern.
Ich bin der wahre Weinstock. Ich gebe Lebenssaft und Glaubenskraft.
Ich pumpe Hoffnung in eure Hoffnungslosen Herzen.
Liebe in eure lieblosen Worte.
Himmlische Leichtigkeit in eure erdenschweren Gedanken.
Haltet euch an mir fest. Weil ich euch festhalte.
Lasst mich nicht los. Weil ich euch nicht loslasse.
Gebt mir eure Herzen und eure Hände.
Gemeinsam verändern wir die Welt.
Ich bin der wahre Weinstock.
Ich bin der Weinstock.
Ich bin
Gott.

(Aus: Jürgen Werth, Einfach lesenswerth, SCM, 2014 – mit freundlicher Genehmigung)

Ein Bibelwort dazu aus Johannes 15,1.4.5:

Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Lied „Ich bin der Weinstock“ von Hanno Herbst (3:59 Min.):


Alle sieben Beiträge der Reihe JESUS STELLT SICH VOR (Fortsetzung jeden Freitagabend):

 

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Jesus: der Weg, die Wahrheit, das Leben

Wegweiser sind eine große Hilfe zur Orientierung unterwegs. Die Richtung ins ewige Leben aber zeigt nur ein Wegweiser, und zwar ein lebendiger: Jesus Christus!
JESUS STELLT SICH VOR (6)
Der Weg, die Wahrheit, das Leben
JESUS: The way, the truth, the life / El camino, la verdad, la vida

Jesus über Jesus:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Ich bin der Weg. Der Weg zur Vollkommenheit. Der Weg zur Vollendung. Der Weg zu Gott.
Ich bin der Weg zum Himmel.
Ich bin die Wahrheit.
Die Wahrheit über die Geschichte. Die Weltgeschichte und eure Lebensgeschichte.
Ich bin die Wahrheit über den Menschen. Über die Welt. Und die Wahrheit über Gott.
Ich bin die Wahrheit über den Anfang. Da war ich dabei.
Ich bin die Wahrheit über das Ende. Da werde ich auch dabei sein.
Ich bin die Wahrheit, die euch frei macht.
Für das Leben.
Ich bin der Weg.
Und die Wahrheit.
Und das Leben.
Ich bin
Gott.

(Aus: Jürgen Werth, Einfach lesenswerth, SCM, 2014 – mit freundlicher Genehmigung)

Ein Bibelwort dazu aus Johannes 14,6:

Jesus sagte zu Thomas: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.«

Lied „Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben“ von Christoph Zehender und Johannes Nitsch hören (4:14 Min.)


Alle sieben Beiträge der Reihe JESUS STELLT SICH VOR (Fortsetzung jeden Freitagabend):

 

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Jesus: die Auferstehung und das Leben

Das Gartengrab in Jerusalem ist jedenfalls leer! (Foto: edp, 2013)
JESUS STELLT SICH VOR (5)
Die Auferstehung und das Leben
JESUS: The Resurrection an the Life / La Resurrección y la Vida

Jesus über Jesus:
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Mehr kann einer nicht sein.
Ich bin die Auferstehung. Ich bin Gottes Protest gegen den Tod.
Ich bin sein Mittel gegen die Angst vor der endgültigen Vernichtung.
Ich vernichte alles, was euch vernichten möchte.
Ich zerstöre, was euch bedroht.
Ich bin der Mann des leeren Grabes. Der Oster-Mann. Der Mann des Lebens.
Kein Tod kann mich mehr töten.
An meiner Hand gehört ihr dem Leben.
Dem ewigen Leben in ewiger Gemeinschaft mit dem ewigen Gott.
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Ich bin das Leben.
Ich bin.
Gott.

(Aus: Jürgen Werth, Einfach lesenswerth, SCM, 2014 – mit freundlicher Genehmigung)

Ein Bibelwort dazu aus Johannes 11,21-26 (NLB):

Marta sagte zu Jesus: »Herr, wärst du hier gewesen, wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch so weiß ich, Gott wird dir alles geben, was auch immer du ihn bittest.« Jesus sagte zu ihr: »Dein Bruder wird auferstehen.« »Ja«, erwiderte Marta, »am Tag der Auferstehung, wenn alle Menschen auferstehen.« Jesus sagte zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Er wird ewig leben, weil er an mich geglaubt hat, und niemals sterben.«

Das Videolied „Weil Jesus lebt“ zeigt, dass unser Glaube und unsere Hoffnung nicht sinnlos sind, weil Jesus lebt. Aus diesem Grund hat unser Leben einen Sinn. (4:14 Min)

Alle sieben Beiträge der Reihe JESUS STELLT SICH VOR (Fortsetzung jeden Freitagabend):

 

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Jesus: der gute Hirte

So stelle ich mir Jesus zwar nicht vor, aber: Der erwartungs- und liebevolle Blick des Lämmleins auf seinem Arm fasziniert mich! Wer möchte nicht so sicher getragen werden! (Foto: Stephen Muir, pixabay.com)
JESUS STELLT SICH VOR (4)
Der gute Hirte
JESUS: The good shepherd. // El buen pastor.

Jesus über Jesus:
Ich bin der gute Hirte.
Schlechte Hirten habt ihr genug. Und habt genug von ihnen.
Schlechte Hirten hüten nur sich selbst. Sind nur auf den eigenen Vorteil bedacht.
Machen sich aus dem Staub, wenn’s brenzlig wird für Hirte und Herde.
Schlechte Hirten benutzen euch. Nutzen euch aus.
Und mustern euch kaltschnäuzig aus, wenn ihr ihnen nichts mehr nutzt.

Ich bin der gute Hirte.
Ich kenne eure Namen. Ich liebe euch. Ich leite euch.
Ich passe auf euch auf. Ich bringe euch ans Ziel.
Ihr seid mir wichtiger als mein eigenes Leben. Ich gebe mein Leben, damit ihr leben könnt.
Über-leben. Ewig leben.
Kommt in meine Herde. Kommt in Rufweite. Hört auf meine Stimme. Lasst euch von mir führen.
Ich bin der gute Hirte.
Ich bin der Hirte.
Ich bin
Gott.

(Aus: Jürgen Werth, Einfach lesenswerth, SCM, 2014 – mit freundlicher Genehmigung)

Ein Bibelwort dazu aus Johannes 10,11.14 (NLB):

  • Ich bin der gute Hirte. Ich kenne meine Schafe und sie kennen mich. Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe.
  • I am the good shepherd. I know my sheep, and my sheep know me. The good shepherd gives his life for the sheep.
  • Yo soy el buen pastor. Conozco a mis ovejas, y ellas me conocen a mí. El buen pastor da su vida por las ovejas.

Ein sehr schönes Lied von Anja Lehmann, wunderschön gestaltet von meinem Freund Matthias Grießhammer: „Wunderbarer Hirt“

Alle sieben Beiträge der Reihe JESUS STELLT SICH VOR (Fortsetzung jeden Freitagabend):

 

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