Warum engagiere ich mich online?

Für alle, die sich vielleicht fragen, warum ich das Ganze (private Homepage, WhatsApp- und Instagram-Beiträge) mache.
Noch Fragen? Gern: Mail schreiben!

Zunächst will ich einfach das mit den Besuchern teilen, was ich sehe, höre, lese, erlebe – sofern es meiner Einschätzung nach relevant und/oder hilfreich für andere sein könnte. Daher die bunten Themen; damit hoffe ich, dass jeder Besucher etwas Interessantes für sich findet. Ich gebe gern zu, dass mir Themen wichtig sind, die mit Religion und praktisch gelebtem Glauben zu tun haben.

Mein Hauptinteresse liegt nicht darin, Menschen anzusprechen, die Bibelspezialisten oder treue Kirchengänger sind. Vielmehr hoffe ich, Leser zu erreichen, die auf der Suche sind, sich noch nicht festgelegt haben, sich mit Lebens- und Glaubensfragen beschäftigen, offen sind für neue Gedanken, nicht alles ungeprüft hinnehmen, was von Kirche, Wissenschaft oder Politik als unverrückbare Wahrheit verbreitet wird. Mit der Vielfalt an Themen und einer möglichst gut verständlichen Sprache will ich sie zum Nachdenken und zum Hinterfragen motivieren. Und ich gebe es zu, hier und dort auch ein wenig unterhalten.

Natürlich nicht! Ich habe eine eigene, gewachsene Überzeugung, und die vertrete ich auch; denn wer auf allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht (habe vergessen, von wem ich das habe). Aber ich respektiere jeden in seiner Meinung, unabhängig von seiner Religion, Weltanschauung, Kirchenzugehörigkeit, politischer Ausrichtung, Herkunft usw. Und sehe mich als ewig Lernender.

Ja, absolut – wenn man unter „missionieren“ das freiwillige und motivierte Mitteilen dessen versteht, was ich mit Gott erlebt habe und mir Kraft, Halt, Frieden und Orientierung gegeben hat. Das alles will ich weitergeben (Christen nennen das „bezeugen“) ohne zu drängen oder zu manipulieren.

O doch! Zu viele vielleicht. Schreiben und Musizieren, Reisen und Fotografieren. Nachdem ich keine Gruppenreisen mehr organisiere (was ich sehr gern und auch erfolgreich gemacht habe), verarbeite ich das Erlebte und die tausenden von Fotos zu Vorträgen (z.B. über Israel, Jordanien, Ägypten oder Spanien, die ich dort halte, wo man mich einlädt. Das Musizieren kommt leider zu kurz. Und mehr Sport sollte ich auch betreiben.

Weil ich nichts davon halte. Ich meine, es verhunzt die schöne deutsche Sprache. Mit meiner Einstellung gegenüber Frauen hat das nichts zu tun (ich weiß nicht mehr, zu wie vielen Frauenveranstaltungen ich als Redner eingeladen war).

Nicht, dass ich wüsste. Aber da Juden jahrhundertelang in Spanien gelebt haben, ist nicht auszuschließen, dass es vielleicht durch die Großmutter väterlicherseits irgendeine Verbindung besteht. Ganz klären konnte ich das nicht. Mein Interesse für Israel hat mit meiner Beschäftigung mit der Bibel zu tun.

Jein: Nach der Etymologie des Wortes bin ich es, denn wenn meine Betätigung im Internet und in den sozialen Netzwerken gar keinen Einfluss hätte, wäre der Einsatz doch umsonst bzw. reine Beschäftigungstherapie. Im zzt. verbreiteten Sinne des Wortes bin ich es nicht, denn weder habe ich eine große Reichweite (was sind schon 1.050 Follower auf Instagram oder 12.000 Besucher der Homepage pro Monat) noch einen hohen Bekanntheitsgrad noch verdiene ich Geld damit.

Meine Haupttätigkeit als Pastor im aktiven Ruhestand besteht darin, Präsenz- und Onlineseminare zum Thema Vorsorge mit dem Schwerpunkt Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu halten. Die Präsenzseminare in Nord- und Mitteldeutschland (mit bisher über 3.000 Teilnehmern), die Onlineseminare bundesweit zusammen mit meinem Kollegen für den Bereich Süddeutschland (mit bisher 500 Teilnehmern). Mehr über dieses Angebot hier.

Weil diese Funktion ziemlich missbraucht wurde, entweder mit Werbung oder mit dubiösen Inhalten. Ich nehme aber sehr gern Kommentare, Kritik und Verbesserungsvorschläge per E-Mail an.

Nein, und zwar aus drei Gründen: Es wäre für mich sehr zeitraubend, ich bin in der deutschen Sprache sicherer (und anspruchsvoller), wenn ich schreibe. Und weil schon viele Kollegen hier eine sehr professionelle Arbeit leisten, wenn auch mit überwiegend anderen Zielgruppen.

Elí Diez-Prida online
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.