Predigten von edp (Auswahl)

„Das Schweigen Gottes macht mir zu schaffen“
(048)

Manchmal haben wir das Gefühl, als hätte sich Gott Oropax in die Ohren gesteckt. Wie sollen wir das Schweigen Gottes deuten?

  • Was lernen wir von der kananäischen Frau bei ihrer ungewöhnlichen Begegnung mit Jesus? (Matthäus 15)
  • Wodurch lässt sich unser Vertrauen zu Gott erschüttern?
  • Warum schweigt denn Gott, wenn/falls er schweigt?
  • Wo ist Gott und was macht er, wenn er schweigt?

Diese Predigt liefert keine Patentantwort, aber fünf Teilantworten – als „Startkapital“ sozusagen zum Weiterdenken und Beten.

Die Predigt lesen (Kurzfassung, PDF)
Die Predigt hören (31 Min. )
Die Predigt sehen (i. d. 2. Jahreshälfte)
Die Predigt auf Spanisch lesen (El silencio de Dios)
Lied nach der Predigt: „Gott hört dein Gebet“ (Christoph Zehender)

„In der Welt habt ihr Angst, aber …“
Was tun gegen die sprichwörtliche „German Angst“?
(347)

Angst haben nicht nur Kinder im Dunkeln oder bei Gewitter. Sind wir Christen der weit verbreiteten Existenz- und Zukunftsangst hilflos ausgeliefert? Auf diese Frage gehe ich in dieser Predigt ein, und zwar ausgehend von der Aussage Jesu im Johannesevangelium 16,33 (siehe Karte oben).

  • Was bedeutet „Welt“ in diesem Zusammenhang?
  • Wo kommt diese existenzielle Angst her?
  • Was hat Jesus eigentlich überwunden?
  • Hat er auch Angst gehabt?
  • Wovor hatte Jesus keine Angst?
  • Was können wir daraus für unser Leben in turbulenten Zeiten lernen?

Eine aktuelle Predigt, die keine oberflächlichen Antworten liefert, aber auch nicht in der Theorie steckenbleibt.

Die Predigt lesen (PDF)
Die Predigt hören (ca. 30 Min.)
Die Predigt sehen
Lied am Schluss der Predigt: „Lege deine Sorgen nieder“ (Sefora Nelson, Ute Orth, gesungen von Pamela Natterer)

Gott übersieht dich nicht!
Hagar, Rut, David, Maria aus Magdala – und wir!
(521)

Sie war eine Fremde im Land, nur eine Magd; zuerst war an ihr nur die Gebärfähigkeit wichtig; jetzt, da Isaak geboren wurde, ist für sie und für ihren Sohn Ismael kein Platz in der Familie. Sie beide sind überflüssig, sie stören nur. Sie müssen weg!

Kennt ihr solch eine Situation? Habt ihr jemals das Gefühl gehabt, gebraucht aber nicht geschätzt zu werden? Habt ihr schon einmal erlebt, wie es ist, übersehen, ignoriert zu werden? Oder gar gemobbt, weil ihr anders seid, anders denkt, aus der Reihe tanzt, zu euren Überzeugungen steht? Falls ja, dann wisst ihr, wie Hagar in der Wüste empfunden haben mag … Bis sie El-Roï begegnete bzw. Er Hagar, und sie erkannte: „Du bist der Gott, der mich sieht.“

Die Predigt lesen  (PDF)
Text of the sermon in ENGLISH (PDF)
Oratorium „The God Who Sees“ (12,5 Min., mit dt. Untertiteln); dieses wunderschöne Lied hat mich zur Predigt inspiriert und fasst sie auch zusammen. (Bitte den Link nicht getrennt von der Predigt weitergeben, da so mit dem Copyright-Inhaber vereinbart.)