Alle Beiträge von Elí Diez-Prida

Gelassenheit: die Ruhe im Sturm

[nx_spacer size=“10″]Der Herr, der den Wind und die Wellen im See Genezareth zum Schweigen brachte, kann dir helfen, mitten in den Stürmen deines Lebens Ruhe zu bewahren.
Vertraue ihm!

English:
Serenity: the calm in the storm
The Lord, who silenced the wind and the waves in the Sea of Galilee, can help you to keep calm in the midst of the storms of your life.
Trust him!
Picture

Español:
Serenidad: la calma en la tormenta
El Señor, que silenció el viento y las olas en el Mar de Galilea, puede ayudarte a mantener la calma en medio de las tormentas de tu vida.
Confía en él.
Foto

Ein-Blick hinter die Maske: Carlos Martínez

Am 31.3.2019 in Celle nach dem gemeinsamen Auftritt von Jürgen Werth und Carlos Martínez „Und die Ohren werden Augen machen“ (v.l.n.r. Jürgen Werth, Carlos Martínez, Jenny Findeis, Lydia und Elí Diez-Prida).

[nx_spacer size=“10″]Seit vielen Jahren kenne ich den Mimen Carlos Martínez: Er ist ein sympathischer Christ, ein großer Künstler und ein bescheidener Mensch. Dazu auch noch ein Landsmann: Wir beide kommen aus Asturien (Nordspanien), nur 51 Km trennen seinen Geburtsort (Pravia) von meinem (Gijón).

Ich hatte das Vorrecht, bei einem europäischen Jugendkongress in Lissabon mit ihm zusammenzuarbeiten: Seine Pantomimestücke waren der i-Punkt meiner Ansprachen. Später durfte ich ihn ein paar Mal begleiten (u. a. als Dolmetscher) und auch häufig erleben. Es waren bereichernde Begegnungen, aus denen eine brüderliche Freundschaft gewachsen ist.

2020 ist sein Buch „Carlos Martínez. Der Poet der Stille“ erschienen. Ich hatte das Vorrecht, das Originalmanuskript zu lesen und das Lektorat kurz zu begleiten. Es ist ein sehr persönliches Buch, das einen Blick hinter den Vorhang (genauer: hinter die Maske) eines tiefgläubigen Künstlers gewährt. Ich habe es wie folgt rezensiert:

Dem Autor gelingt in diesem kurzweiligen Buch eine perfekte Mischung aus Humor, Autobiographischem, biblischen Bezügen und Hintergrundinformationen zum Beruf des Mimen. Diese Mischung bringt den Leser sehr häufig zum Schmunzeln, stimmt ihn aber ebenso häufig nachdenklich und weckt immer wieder Appetit aufs Weiterlesen und darauf, den Verfasser kennenzulernen – mit und ohne Maske –, ihn auf der Bühne zu erleben und danach mit ihm zu sprechen – mit oder ohne Worte.

Nachdem er im christlichen Sender ERF (Wetzlar) ein Interview zum Buch gegeben hat, werden er und sein Buch nun im TV-Sender Hope Channel (Alsbach-Hähnlein) vorgestellt. Ich freue mich darauf und wünsche Carlos, dass er – mit den vielen betroffenen Künstlern – die schwierige Zeit der Corona-Pandemie gut übersteht, und seinem Buch, dass es viele neugierige Leser erreicht und ebenso viele Zuschauer generiert.

 


A little book by a great artist: Spanish mime Carlos Martínez tells about what makes life precious. A perfect mixture of humor, autobiographical, biblical references and background information about the profession of mime.
I have known Carlos Martínez for many years: He is a likeable Christian, a great artist and a modest person. He is also a fellow countryman: We both come from Asturias (northern Spain), only 51 km separate his birthplace (Pravia) from mine (Gijón) …

 

Un pequeño libro de un gran artista: El mimo español Carlos Martínez cuenta lo que hace que la vida sea preciosa. Una mezcla perfecta de humor, referencias autobiográficas, bíblicas y descripciones sobre la profesión del mimo.
Conozco a Carlos Martínez desde hace muchos años: es un cristiano simpático, un gran artista y una persona modesta. También es un compatriota: Ambos venimos de Asturias (norte de España), sólo 51 km separan su lugar de nacimiento (Pravia) del mío (Gijón) …

Keine halbe Sache

[nx_spacer size=“10″]Die Predigt in der Adventgemeinde Lüneburg (meine Heimatgemeinde) hielt heute (10.10.2020) Pastor Ralf Schönfeld (Hannover). Sie trug den Titel  „In den Ausnahmen zeigt sich das Herz“.
Nachfolgeng zwei Zitate, die ich mir beim Anhören über YouTube sofort aufgeschrieben habe:

Wir wollen nicht die Hölle mit Veganern füllen, sondern Menschen für den Himmel retten!

Jesus hat in seiner letzten Predigt (Matthäus 25) nicht gesagt: „Ich war blind und ihr habt mich sehend gemacht.“ Sondern: „Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.“ Das kann jeder von uns!

Ralf Schönfeld ist Präsident (Vorsteher) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Niedersachsen und Bremen.

 

English:
Two quotations from the sermon of Pastor Ralf Schönfeld on 10.10.2020 in the Adventist Church of Lüneburg:

We do not want to fill hell with vegans, but save people for heaven!

Jesus did not say in his last sermon (Matthew 25): „I was blind and you made me see.“ But: „I was sick and you visited me.“ Any one of us can do that!

Español:
Dos citas del sermón del pastor Ralf Schönfeld del 10.10.2020 en la Iglesia Adventista de Lüneburg:

¡No queremos llenar el infierno con veganos, sino salvar a la gente para el cielo!

Jesús no dijo en su último sermón (Mateo 25): „Estaba ciego y me disteis la vista“. Sino que dijo: „Estaba enfermo y me visitasteis“. ¡Esto es algo que cualquiera de nosotros puede hacer!

Ein kleines großes Licht!

[nx_spacer size=“5″]Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt. Alfred Delp (1907-1945)

Herr, hilf mir, solch eine Person zu sein!


If there was a little more love and goodness, a little more light and truth in the world through a person, his life had meaning. Alfred Delp (1907-1945)  Foto

Lord, help me to be such a person!

 

Si una persona ha conseguido traer un poco más amor y bondad, luz y verdad a este mundo, entonces su vida no ha sido en vano. Alfred Delp (1907-1945)  Foto

¡Dios mío, ayúdame a ser una de esas personas!

Das Fass läuft über!

[nx_spacer size=“5″]Jesus sagte in seiner berühmten Bergpredigt (Matthäusevangelium 5,38-39): „Ihr wisst, dass es heißt: ,Auge um Auge, Zahn um Zahn.‘ Ich aber sage euch: Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses tut! …“ Wer sich nicht auf das Spiel des Angreifers einlässt, der entwaffnet ihn und durchbricht somit die Spirale von Hass und Gewalt. Wer die Worte Jesu lebt, trägt zum Frieden bei, und zwar sowohl dem eigenen inneren als auch dem Frieden in der Welt.

Heute las ich einen aktuellen Kommentar eines Freundes in einem kirchlichen Newsletter. Er gab mir die Erlaubnis, den  Text hier zu veröffentlichen.

„Das Fass läuft über!“
Ein Kommentar von Jörn Pabst

Momentan bin ich mir nicht sicher, ob eins der ehemals mächtigsten Länder der Erde noch die Kurve bekommt oder ob es in voller Fahrt in eine Katastrophe schlittert. Früher haben politische Veränderungen Jahre oder Jahrzehnte gedauert. Jetzt dauert es manchmal nur ein paar Monate und Dinge verändern sich Grundlegend.

Während Deutschland die Pandemie einigermaßen zu überstehen scheint und richtig viel Geld in die Hand nimmt, um die Wirtschaft und damit auch die Einkünfte der Menschen wieder in Schwung zu bringen, zerfleischt sich ein anderes Land gerade selbst. Neben einer gigantischen Zahl an Corona-Toten, Millionen von Arbeitslosen und einer daniederliegenden Wirtschaft kommen jetzt auch noch Unruhen im Volk hinzu, ausgelöst durch rassistische Polizeigewalt. Das scheint der Tropfen gewesen zu sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Und anstatt sein Volk zu vereinen, schüttet der Präsident Öl ins Feuer.

Andererseits stehen überall Menschen auf (oder knien sich hin), um auszudrücken, dass sie keine Form von Rassismus und keine Form von Gewalt akzeptieren. Das wiederum gibt Hoffnung. Und wir sollten darüber nachdenken, wie wir uns Rassismus in unserem Land ebenfalls deutlich entgegenstellen können, überall da, wo er uns begegnet.

Anstatt mit einer Bibel vor einer Kirche für ein Foto zu posieren, empfehle ich dem amerikanischen Präsidenten, die Ruhe einer Kirche zu nutzen, um in der Bibel zu lesen. Ich weiß nicht, ob jemanden, der so von sich selbst überzeugt ist, Gottes Botschaft von Liebe und Hoffnung erreicht, aber einen Versuch wäre es wert. Gottes Geist kann auch den verwirrtesten Geist erreichen und verändern. Das ist mein aufrichtiges Gebet.

(Jörn Pabst ist Kommunikationsbeauftragter der adventistischen Kirchengemeinde ComingHOME in Darmstadt)


After all, the old principle „an eye for an eye“ makes everyone blind.  Martin Luther King (1929-1968) Foto

Jesus said in his famous Sermon on the Mount (Gospel of Matthew 5:38-39): „You know that it is said: ‚An eye for an eye, a tooth for a tooth.’But I say to you: Do not fight back when someone does evil to you!  …“ Whoever does not engage in the game of the attacker disarms him and thus breaks the spiral of hatred and violence. Whoever lives the words of Jesus contributes to peace, his own inner peace and peace in this world.

 

El antiguo principio „ojo por ojo“ hace que a fin de cuentas todos queden ciegos. Martin Luther King (1929-1968) Foto

Jesús dijo en su famoso Sermón de la Montaña (Evangelio de Mateo 5:38-39): „Sabéis que se dice: ‚Ojo por ojo, diente por diente‘. Pero yo os digo: ¡No os enfrentéis cuando alguien os hace daño! …“ Quien no se deja atrapar por el juego del atacante, lo desarma y rompe así la espiral de odio y violencia. Quien practica las palabras de Jesús contribuye a la paz, a su propia paz interior y a la paz de este mundo.

Jerusalemtag

Blick auf Jerusalem vom Ölberg aus: Altstadtmauer mit dem Goldenen Tor, Tempelberg mit dem Felsendom (auch Omar Moschee genannt), ganz hinten die Neustadt. (Foto: edp, 2019)

[nx_spacer size=“10″]Heute (22. Mai bzw. 28. Ijjar im jüdischen Kalender) feiert Israel den Jerusalemtag. Gefeiert wird die Wiedervereinigung der Stadt Jerusalem als Ergebnis des Sechstagekrieges (Juni 1967). Die arabische Bevölkerung Jerusalems empfindet diesen Gedenktag als Provokation.

Nachfolgend ein paar Fotomotive aus meinem Aufenthalt 2013 in dieser geschichtsträchtigen und faszinierenden Stadt (erstes Bild anklicken, um die Vorschau auszulösen):

Und hier ein paar Lieder, die Jerusalem besingen:

 

Today Israel celebrates Jerusalem Day. It represents the reunification of the city of Jerusalem as a result of the Six Day War (June 1967). The Arab population of Jerusalem considers this day of commemoration a provocation.

See the links and the photo gallery above.

Hoy (22 de mayo y 28 de Iyar según el calendario judío) celebra Israel el Día de Jerusalén, conmemorando la conquista de la parte oriental de la ciudad durante la Guerra de los Seis Días (junio, 1967). Los habitantes árabes consideran que este día festivo nacional es una provocación.

Véanse arriba los enlaces a algunas canciones dedicadas a esta ciudad tan histórica y fascinadora,  y la galería de algunas fotos hechas durante mi estancia en 2013.