Hast du als Kind Angst im Dunkeln gehabt? Bei Nachtgeländespielen habe ich Interessantes erlebt: Die Pfadfinder, die tagsüber am lautesten und mutigsten waren, wurden auf einmal ganz klein und still. Und plötzlich war in der Dunkelheit des Waldes eine kleine Hand zu spüren, auf der Suche nach einer größeren Hand … Der Wald wurde nicht heller dadurch, dass man die Hand eines Erwachsenen festhielt, aber allein diese Berührung vermittelte ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit.
Gibt es auch Augenblicke in deinem Leben, in denen auch du dich nach so einer starken Hand sehnst, die dich schützt und festhält? Die dir die Gewissheit vermittelt: Löse dich nicht in Sorgen auf! Meine Hand hält nicht nur das Ruder der Geschichte fest, sondern ich breite sie auch unter dir aus, damit du nicht untergehst im Sturm des Alltags, in der Dunkelheit von Leid, Krankheit oder scheinbar aussichtslosen Problemen.
Das war das Thema meiner letzten Predigt. Hier kann man sie lesen, hören und/oder sehen.
Was sagen menschenartige Fossilien aus? Die Webinar-Reihe „Grundlagen von Glaube und Wissenschaft“ mit Dr. Noemí Durán wurde am Mittwoch, 9. Februar, mit dem Thema MENSCHLICHE FOSSILIEN abgeschlossen. Es ging unter anderem um folgende Fragen:
Kann man aus den gefundenen Skeletten auf die Hautfarbe, die Gesichts- und Körperbehaarung schließen?
Was ist von der verbreiteten Illustration March of Progress zur Evolution des Menschen zu halten?
Worin unterscheiden sich in der Paläoanthropologie die Splitter von den Lumpers?
Ist Lucy (gefunden 1974) das Bindeglied zwischen Affen und Menschen?
Würde der Neandertaler heute auffallen?
War das Gehirn der „Hobbits“ (Homo floresiensis) vollständig menschlich?
Wenn die alten Menschen so intelligent waren (so die Bibel) wie wir heute, warum haben sie dann so primitiv gelebt?
Update: Aufgrund eines technischen Problems mit Zoom fiel die Live-Übersetzung ins Deutsche aus. Die deutschsprachige YouTube-Version ist jetzt online abrufbar. Link dazu und schriftliche Fassung hier.
The webinar series „Fundamentals of Faith and Science“ with Dr Noemí Durán will conclude on Wednesday 9 February at 7:30 pm with the topic HUMAN FOSSILIES. Questions addressed will include:
Can we infer skin colour, facial and body hair from the skeletons found?
What is to be made of the widespread March of Progress illustration of human evolution?
In palaeoanthropology, how do splinters differ from lumpers?
Is Lucy (found 1974) the link between apes and humans?
Would Neanderthal man stand out today?
Was the brain of the „hobbits“ (Homo floresiensis) fully human?
If ancient humans were as intelligent (according to the Bible) as we are today, why did they live so primitively?
The evening was broadcast in eight languages, including English.
La serie de seminarios web „Fundamentos de fe y ciencia“ con la Dra. Noemí Durán concluirá el miércoles 9 de febrero a las 19:30 horas con el tema FÓSILES HUMANOS. Las cuestiones que se abordarán serán, entre otras, las siguientes:
¿Podemos inferir el color de la piel y el vello facial y corporal a partir de los esqueletos encontrados?
¿De qué sirve la extendida ilustración de la Marcha del Progreso sobre la evolución humana?
En paleoantropología, ¿en qué se diferencian los Splitter der los Lumpers?
¿Es Lucy (encontrada en 1974) el vínculo entre los simios y los humanos?
¿Llamaría la atención el hombre de Neanderthal hoy en día?
¿Era el cerebro de los „hobbits“ (Homo floresiensis) totalmente humano?
Si los antiguos humanos eran tan inteligentes (según la Biblia) como nosotros, ¿por qué vivían de forma tan primitiva?
Él tema se emitió en español y fue traducido simultáneamente en ocho idiomas, incluido el alemán, el rumano y el italiano.
Jede Woche Urlaub? Genehmigt! Die Griechen warfen den Juden vor, faul zu sein, weil diese sich einen Tag Urlaub pro Woche „genehmigten“: den Shabbat.
Gott gibt uns jede Woche frei, damit wir zur Ruhe kommen und in seiner Nähe, in der Natur und bei Gleichgesinnten auftanken können. Ein wunderbares Geschenk Gottes, der Sabbat!
Every week’s holiday? Approved! The Greeks accused the Jews of being lazy because they „allowed“ themselves one day of holiday per week: the Shabbat.
God gives us every week free so that we can rest and recharge in His presence, in nature and with like-minded people. A wonderful gift from God, the Sabbath!
¿Cada semana vacaciones? ¡Permitido! Los griegos acusaban a los judíos de ser perezosos porque se „permitían“ tomar un día de fiesta a la semana: el Shabbat.
Dios nos da cada semana un día libre para que podamos descansar y reponer fuerzas en su presencia, en la naturaleza y con personas afines. Un maravilloso regalo de Dios, el sábado.
Wer seinen Wert nicht von der Beziehung zu Jesus ableiten möchte, der lässt ihn stattdessen von den „Freunden“ auf Facebook und Instagram taxieren. (Markus Spieker, JESUS. EINE WELTGESCHICHTE, S. 930)
Aus voller Überzeugung kann ich JESUS nur empfehlen, die Person und auch das Buch von Markus Spieker, das ich am Freitag zu Ende gelesen habe. Weil ich mich von Jesus bedingungslos geliebt weiß, weiß ich auch, dass ich unendlich wertvoll in den Augen Gottes bin. Das ist so befreiend! Und so hilfreich, um einen gesunden Selbstwert auch in Krisenzeiten zu bewahren!
Where do I derive my value from? Those who do not want to derive their value from their relationship with Jesus instead have it assessed by their „friends“ on Facebook and Instagram. (Markus Spieker, JESUS. EINE WELTGESCHICHTE, p. 930)
With full conviction I can only recommend JESUS, the person and also the book by Markus Spieker, which I finished reading on Friday. Because I know I am unconditionally loved by Jesus, I also know that I am infinitely precious in the eyes of God. That is so liberating! And so helpful in maintaining a healthy self-esteem even in times of crisis!
abcd
¿De dónde obtengo mi valor? Los que no quieren derivar su valor de su relación con Jesús, en cambio, lo dejan evaluar por sus „amigos“ en Facebook e Instagram. (Markus Spieker, JESUS. EINE WELTGESCHICHTE, p. 930)
Con plena convicción puedo recomendar a JESÚS, tanto la persona como el libro de Markus Spieker, que terminé de leer el viernes. Porque sé que Jesús me ama incondicionalmente, también sé que soy infinitamente valioso en los ojos de Dios. ¡Esto es tan liberador! ¡Y tan útil para mantener una sana autoestima también en tiempos de crisis!
Heute gelesen: „Wenn alles Kopf steht – das Kreuz bleibt. Der am Kreuz A zu dir gesagt hat, wird auch B sagen und dich durch Krisen hindurchtragen und in eine gute Zukunft führen.“ (Studienheft zur Bibel, Der Brief an die Hebräer, S. 31; Adventisten studieren zurzeit weltweit den Hebräerbrief aus dem Neuen Testament.)
In dieser turbulenten Zeit gibt es nur eine Person, der wir absolut vertrauen können: Dem, der am Kreuz starb, weil er versprochen hatte, unser Versagen auf sich zu nehmen und unsere Schulden zu bezahlen. Und weil er auferstanden ist, wissen wir: Er hat Krankheit, Tod und Sünde besiegt – auch wenn wir noch unter den Folgen unserer Trennung von Gott zu leiden haben.
Die Pandemie wird gewiss ein Ende haben. Und die Ungerechtigkeit, das Leid, der Hass, der Hunger und vieles mehr auch. Weil ER es versprochen hat: Jesus Christus! „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5)
Read today: „When everything is upside down, the cross remains. He who said A to you on the cross will also say B and carry you through crises and lead you into a good future.“ (Bible Study Guide, The Letter to the Hebrews, p. 31, German FiD edition. Adventists around the world are currently studying the Epistle to the Hebrews from the New Testament.)
In these turbulent times, there is only one person we can trust absolutely: The one who died on the cross because he promised to take our failures upon himself and pay our debts. And because he rose from the dead, we know: He has conquered sickness, death and sin – even if we still suffer the consequences of our separation from God.
The pandemic will certainly come to an end. And so will injustice, suffering, hatred, hunger and much more. Because HE has promised it: Jesus Christ! „Behold, I make all things new!“ (Revelation 21:5)
abcd
Leí hoy: „Cuando todo está al revés, la cruz permanece. El que te dijo A en la cruz también te dirá B y te llevará a través de las crisis y te conducirá a un buen futuro.“ (Folleto de Estudio de la Biblia, La Carta a los Hebreos, p. 31, edición FiD alemana. Los adventistas de todo el mundo están estudiando actualmente la Epístola a los Hebreos del Nuevo Testamento.)
En estos tiempos turbulentos, sólo hay una persona en la que podemos confiar absolutamente: El que murió en la cruz porque prometió asumir nuestros fracasos y pagar nuestras deudas. Y porque resucitó de entre los muertos, lo sabemos: Él ha vencido la enfermedad, la muerte y el pecado, aunque nosotros todavía suframos las consecuencias de nuestra separación de Dios.
La pandemia llegará sin duda a su fin. Y también lo harán la injusticia, el sufrimiento, el odio, el hambre y muchas cosas más. Porque ÉL lo ha prometido: ¡Jesús! „¡He aquí que hago nuevas todas las cosas!“ (Apocalipsis 21:5)
Lieben auf Befehl? Heute, am 17.1.2022, feiern die US-Amerikaner, wie an jedem dritten Montag im Januar, den Martin Luther King Day. Damit ehren sie den 1968 ermordeten Baptistenpastor und Bürgerrechtler Martin Luther King Jr. (1929-1968).
Folgende Worte, die er zu Weihnachten 1957 sprach, finde ich ziemlich herausfordernd: „Die Rassenprobleme werden nie endgültig gelöst werden, solange die unterdrückten Menschen nicht fähig sind, ihre Feinde zu lieben.“ (Zitiert in „Die Kraft zum Lieben“, Konstanz, 1964)
Ob man das aus eigener Kraft schafft? Ich kann meinem Mund befehlen, meinen Feind nicht zu beleidigen. Aber kann ich auf Befehl einen Feind lieben? Meine Überzeugung ist, dass nur Jesus Christus das in mir bewirken kann. Er sagte in der Bergpredigt (Matthäus 5,44-45) nicht nur „Liebt eure Feinde“, sondern nannte dabei zwei Gründe: Wir sind Kinder unseres Vaters im Himmel – Er will uns nicht nur dazu motivieren, sondern auch befähigen. Und: „Er lässt seine Sonne für Böse wie für Gute aufgehen, und er lässt es regnen für Fromme und Gottlose.“ Die Art und Weise, wie Er mit uns, die auch wir Sünder sind, umgeht, wird uns ebenfalls dazu bewegen, wie Er handeln zu wollen.
Ich habe – soweit ich weiß – keine Feinde, will aber ohne Ansehen der Person jedem Menschen Verständnis und Liebe entgegenbringen, dem ich begegne. Auch (als ungeduldiger Spanier) im Straßenverkehr!
Love on command? Today, 17 January 2022, US Americans celebrate Martin Luther King Day, as they do every third Monday in January. They honour the Baptist pastor and civil rights activist Martin Luther King Jr (1929-1968), who was assassinated in 1968.
I find the following words he spoke at Christmas 1957 quite challenging: „There will be no permanent solution to the race problem until oppressed men develop the capacity to love their enemies.“ (Quoted in „Class of Nonviolence“, p. 77,78)
Whether one can do this by one’s own strength? I can command my mouth not to offend my enemy. But can I love an enemy on command? My conviction is that only Jesus Christ can bring this about in me. He said in the Sermon on the Mount (Matthew 5:44-45) not only „Love your enemies“ but in doing so gave two reasons: We are children of our Father in heaven; He not only wants to motivate us to do this, but also to enable us. And, „He makes His sun rise on the evil as well as on the good, and sends rain on the pious as well as on the ungodly.“ The way He deals with us, who are also sinners, will also move us to want to act like Him.
I have – as far as I know – no enemies, but I want to show understanding and love to everyone I meet, regardless of the person. Also (as an impatient Spaniard) in the traffic!
abcd
¿Amor por mandato? Hoy, 17 de enero de 2022, los estadounidenses celebran el Día de Martin Luther King. Honran con ello al pastor baptista y activista de los derechos civiles Martin Luther King Jr (1929-1968), asesinado en 1968.
Las siguientes palabras que pronunció en la Navidad de 1957 me parecen bastante desafiantes: „Los problemas de la raza nunca se resolverán definitivamente hasta que los pueblos oprimidos sean capaces de amar a sus enemigos“. (Citado en „Class of Nonviolence“, p. 77,78)
¿Puede uno hacer esto con sus propias fuerzas? Puedo ordenar a mi boca que no ofenda a mi enemigo. Pero, ¿puedo amar a un enemigo por mandato? Mi convicción es que sólo Jesucristo puede lograr esto en mí. En el Sermón de la Montaña (Mateo 5:44-45) no sólo dijo „Amad a vuestros enemigos“, sino que al hacerlo dio dos razones: Somos hijos de nuestro Padre que está en los cielos; Él no sólo quiere motivarnos a hacerlo, sino también capacitarnos. Y añadió: „Dios hace salir su sol tanto sobre los malos como sobre los buenos, y envía la lluvia tanto sobre los piadosos como sobre los impíos“. La forma en que Él trata con nosotros, que también somos pecadores, también nos impulsará a querer actuar como Él.
Que yo sepa, no tengo enemigos, pero quiero mostrar comprensión y amor a quienes pasen por mi camino.