Von den fünf heutigen Beiträgen will ich zwei unterstreichen: Warum entwickeln manche Menschen Herzerkrankungen, obwohl sie nur wenige oder keine traditionellen Risikofaktoren wie hohen Cholesterinspiegel oder Bluthochdruck aufweisen? Und: Überraschung: Menschen ab 76 fühlen sich durchschnittlich weniger einsam als 43- bis 55-Jährige! Empfehlt diese Homepage weiter, wenn sie euch gefällt! Danke!
Of today’s five contributions, I would like to highlight two: Why do some people develop heart disease even though they have few or no traditional risk factors such as high cholesterol or high blood pressure? And: Surprise: people aged 76 and over feel less lonely on average than 43 to 55-year-olds! If you like this homepage, please recommend it to others! Thank you!
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Me gustaría destacar dos de las cinco aportaciones de hoy: ¿Por qué algunas personas desarrollan cardiopatías aunque tengan pocos o ningún factor de riesgo tradicional, como colesterol alto o hipertensión? Y: Sorpresa: ¡las personas de 76 años o más se sienten menos solas por término medio que las de 43 a 55 años! Si te gusta esta página, ¡recomiéndala a otras personas! Muchas gracias.
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NACHDENKLICHES
Warten ohne Ende! Ohne Ende?
Wir warten. Immer warten wir … Worauf warten wir? Im Tiefsten darauf, dass heil wird, was zerbrochen ist, dass gesund wird, was krank ist, dass gelingt, was misslungen ist. Damit aber warten wir – auf den Himmel, auf die Rückkehr des verlorenen Paradieses. Damit warten wir – nicht auf Godot, sondern auf Gott.
Und jetzt erklingt das Evangelium, die gute Nachricht, die beste Nachricht aller Zeiten: Gott ist längst gekommen und er kommt immer wieder, kommt mitten hinein in unsere Brüche, in unser Unheil, in unser Scheitern, in unsere Schuld. Gott, das ist Jesus … Wer ihn findet, ist gefunden.
(Aus: Jürgen Werth, „Einfach lesenswert“, SCM, 2014, S. 111)
Auf etwas warten adventistische Christen noch: auf den wiederkommenden Herrn in den Wolken des Himmels! MARANATHA!
(Maranatha, der Gruß der ersten Christen, kann beides bedeuten: „Unser Herr kommt“ oder „Unser Herr, komm!“)
EINSAMKEIT

Ältere weniger einsam als Mittelältere
Ein überraschendes Ergebnis: Nach einer Auswertung des Deutschen Alterssurveys* zum Thema Einsamkeit fühlen sich Menschen ab 76 durchschnittlich weniger einsam als die Gruppe der 43- bis 55-Jährigen.
Die Studie wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vorgenommen. Dessen Ministerin Karien Prien kommentierte die Ergebnisse: „Einsamkeit betrifft längst nicht nur ältere Menschen – auch in der Lebensmitte ist sie weit verbreitet, oft unsichtbar und unterschätzt. … Zwischen beruflichem Druck und familiären Verpflichtungen fehlt vielen das Erleben von echter Verbundenheit. Die Folgen von Einsamkeit sind gravierend – für die psychische Gesundheit, das soziale Miteinander und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Deshalb setzen wir gezielt dort an, wo Menschen einander begegnen: im Arbeitsleben, im Ehrenamt, in Schulen, Vereinen und sozialen Einrichtungen. Denn soziale Begegnungen und das Gefühl, gebraucht zu werden, verbessern unser Wohlbefinden.“
Weitere Ergebnisse sind:
• Männer in der zweiten Lebenshälfte erlebten stärkere Einsamkeit als Frauen.
• Je geringer das Einkommen, desto höher ist das Einsamkeitsrisiko.
• Erwerbstätige fühlen sich im Durchschnitt weniger einsam als Nicht-Erwerbstätige.
* Der Deutsche Alterssurvey (DEAS) ist eine repräsentative Quer- und Längsschnittbefragung von Personen in der zweiten Lebenshälfte ab 40 Jahren. Im Rahmen der Studie werden seit beinahe drei Jahrzehnten Menschen auf ihrem Weg ins höhere und hohe Alter regelmäßig befragt. Der Deutsche Alterssurvey wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
MEDIZIN

Arterienverkalkung auch ohne Cholesterin?
Vor 15 Jahren machte ein Team spanischer Wissenschaftler eine bemerkenswerte Ankündigung: Sie suchten Tausende Freiwillige unter den Mitarbeitern der Banco Santander in Madrid, um diese jahrzehntelang eingehend zu untersuchen und so die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei gesunden Menschen zu verstehen. Die Ergebnisse sind sehr überraschend.
Unerwarteter Verursacher: Darmbakterien greifen das Herz an
Diese bahnbrechende Studie hat einen überraschenden Zusammenhang aufgedeckt: Bestimmte Darmbakterien produzieren ein Molekül, das direkt zur Entstehung von Arterienverkalkung (Arteriosklerose) führt – eine der Hauptursachen für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Bisher galten vor allem Fett und Cholesterin als Auslöser. Doch bei der Untersuchung von über 4.000 scheinbar gesunden Freiwilligen zeigte sich, dass 63 Prozent bereits Anzeichen der Krankheit hatten – teils ohne bekannte Risikofaktoren.
Im Mittelpunkt steht ein kleines Molekül mit großem Effekt: Imidazolpropionat. Es gelangt aus dem Darm ins Blut, löst Entzündungen in den Blutgefäßen aus und fördert so die Bildung gefährlicher Ablagerungen.
Neue Hoffnung: Früh erkennen, gezielt behandeln
Das Erstaunliche: Selbst bei normalem Cholesterinspiegel kann dieses Molekül das Risiko erhöhen. Die Forscher konnten bereits einen Weg finden, das Molekül bei Mäusen zu blockieren – und so die Krankheit aufzuhalten. Auch eine gesunde Ernährung, reich an Gemüse, Vollkorn und Fisch, scheint den Gehalt dieses Stoffs im Körper zu senken.
Die Entdeckung könnte die bisherige Behandlung von Herzkrankheiten revolutionieren – denn sie eröffnet neue Möglichkeiten zur Vorbeugung und Therapie. Noch wird geforscht, welche Bakterien genau verantwortlich sind. Doch schon jetzt gilt: Unsere Darmgesundheit spielt eine größere Rolle fürs Herz, als wir bisher dachten.
- Originalartikel in EL PAÍS (auf Spanisch)
- Google-Übersetzung (PDF zum Herunterladen)
PERSÖNLICHKEIT
Wie den teuflischen Taktiken entgegenwirken?
(Fortsetzung des Beitrags „Wäre ich der Teufel …“ von letzter Woche)
Hier acht Empfehlungen als Gegenmittel …
1. … zu Selbstzweifeln: Erkenne Zweifel als normale Gedanken, nicht als Fakten. Denk darüber nach, mit welchen Fähigkeiten dich Gott ausgestattet hat und danke ihm täglich für eine oder zwei dieser Fähigkeiten.
2. … zu ständiger Ablenkung: Praktiziere „digitale Hygiene“, reduziere „digitale Füllstoffe“ gezielt. Plane tägliche Offline-Zeiten. Geh regelmäßig spazieren mit Handy auf Flugmodus. Man kann während dieser Zeit wunderbar mit Gott reden.
3. … zu Perfektionismus: Erkenne, dass Perfektion eine Illusion ist. Und dass Fehler wichtige Bausteine zum Wachstum sind. Gerade bei Gott ist nicht Perfektionismus gefragt, sondern Ehrlichkeit.
4. … zum Kultivieren der Angst: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern Handeln trotz Angst. Mache täglich eine Sache, bei der du ein wenig zitterst. Nichts Großes – ein Gespräch, einen Anruf, einen Besuch. Eine angstfreie Welt ist illusorisch, aber Jesus Christus hat die Angst für uns besiegt.
5. … zum ständigen Vergleichen: Verwandle Neid in Neugier: Was kann ich von dieser Person lernen? Wir sehen bei erfolgreichen Menschen nur die eine Seite, kennen ihre Kämpfe nicht. Begrenze Social-Media-Zeit. Lies Biografien – echte Geschichten statt polierte Bilder.
6. … zur Sinnlosigkeit: Lass dir von Gott zeigen, wozu es dich auf dieser Welt gibt, wozu er dich gebrauchen kann. Frag ihn jeden Morgen: Was kann ich heute tun, das mir und anderen gut tut?
7. … zu schlechten Gewohnheiten: Schlechte Gewohnheiten sind oft Schutzstrategien. Finde das „Warum“ hinter dem Verhalten (z. B. Trost, Langeweile) und ersetze sie schrittweise durch gesunde Alternativen. Lass dir diese von Gott und guten Freunden zeigen.
8. … zu Isolation: Menschen brauchen Menschen. Nähe ist keine Schwäche, sondern ein Booster. Such im Bekanntenkreis eine Person, mit der du ehrlich sprechen, der du vertrauen kannst. Höre ihr aufmerksam zu und frag dich, wie du ihr etwas Gutes tun kannst, damit es zu einem Geben und Nehmen kommt. Tritt einer Gruppe bei, die deine Interessen teilt.
(Beide Beiträge wurden mit KI-Unterstützung verfasst.)
ZITAT DER WOCHE
Vor 80 Jahren, am 16. Juli 1945, zündeten die USA die erste Atombombe in der Wüste New Mexicos. Die Warnungen der Physiker vor den verheerenden Folgen verhallten, es war der Beginn des atomaren Wettrüstens. Drei Wochen später warfen die USA die Atombombe über Hiroshima ab.
Hace 80 años, el 16 de julio de 1945, los EE.UU. detonaron la primera bomba atómica en el desierto de Nuevo México. Las advertencias de los físicos sobre las devastadoras consecuencias se desvanecieron. Fue el comienzo de la carrera de armas nucleares. Tres semanas más tarde, los EE.UU. lanzaron la bomba atómica sobre Hiroshima.
80 years ago, on 16 July 1945, the USA detonated the first atomic bomb in the desert of New Mexico. The physicists‘ warnings of the devastating consequences faded away, it was the beginning of the nuclear arms race. Three weeks later the USA dropped the atomic bomb over Hiroshima.

INFO
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